28 August 2013

Wetter

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Da sich beim Wetter jetzt doch ein bischen getan hat, noch einen Wetterbericht. Gestern morgen gab es 0,5 mm Regen. Der restliche Tag war sonnig und windig mit Höchsttemperatur von 25 °C.
Heute morgen gab es wieder 0,5 mm Regen. Es war überwiegend bedeckt, vormittags  längere Strecken sonnig und mittags gab es  noch einmal 1,5 mm Regen. In der Nacht ging die Temperatur auf 18°C herunter, am Tag lag die Höchsttemperatur bei 27°C.

26 August 2013

Mit dem Bus fahren

2008 habe ich schon einmal grundlegend über das Fahren mit dem Bus berichtet. Inzwischen haben sich die Preise moderat erhöht, um seitdem also ca 4 Jahre konstant zu bleiben. Die Fahrtzeiten unter der Woche sind fast bequem geworden mit einem Bus stündlich. Am Wochenende gab es dann 2 stündliche Busfahrten aber das ist jetzt noch einmal umgemodelt worden.
Der Busverkehr ist vom Staat subventioniert und Rentner und vermutlich auch andere Menschen fahren kostenfrei. Früher hatten die Rentner eine Karte, die sie beim Fahrer vorgezeigt haben. Man konnte auch Mehrfachkarten kaufen und die abstempeln.

Als ich jetzt mit dem Bus fuhr, wunderte ich mich über ein modernes Gerät beim Busfahrer.

Ich selber zahle bar und bekomme einen Fahrschein. Die Menschen mit Karte also z. B. Rentner müssen jetzt diese Karte auf das Gerät legen, dort oben, wo das angezeigt ist, und bekommen dann auch einen Fahrschein.
Auf jeden Fall können Fahrgastzahlen so kontrolliert werden und auch Nichtzahler von Zahlern unterschieden werden.


Das Wetter ist wieder normal mit nachts 20°C, tags 27°C einem kräftigen Nord-Ost Wind und Sonne.
Um 21 Uhr (UT) ist es dunkel.





25 August 2013

Wetter

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Am 23. 8. war es noch einmal heiss. Nachts war es 25 °C und am Tag wurden es 34°C. Es war den ganzen Tag sonnig mit wenig Wind. Am Sonnabend 24. 8. wurde es erst gegen morgen kühl aber dann 22 °C. Es wurde ein normaler Wettertag mit Sonne und Wind und Höchsttemperaturen von 29°C. Letzte Nacht ging die Temperatur auf 19 °C herunter und gegen Morgen begann es zu regnen. Es wurden 2mm. Es war den ganzen Tag überwiegend bedeckt mit leichtem Wind und Maximaltemperaturen von 25°C. Der Regen war für Pflanzen und Menschen nach der Hitze erfrischend.
Die Radies sind  4 Wochen nach der Saat erntereif, den Buschbohnen werden von den Eidechsen die Blütenknospen abgefressen, so dass Ideen zum Schutz gefragt waren. Der Pflücksalat wächst, braucht aber noch eine Weile. Die zu Pfingsten gepflanzten Zucchini und Kürbisse mickern vor sich hin. Die frisch gesäten Tomaten müssten getopft werden. Vielleicht gibt das eine Ernte zu Weihnachten.
Um 7 (UT) wird es hell um 7:45 ist die Sonne über dem Horizont.

22 August 2013

Wetter

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Das Wetter der letzten Tage war eigentlich nahezu unverändert mit leichten Abweichungen. Die Temperaturen gingen nachts immer auf 20-21 °C herunter, wenn auch gestern Nacht erst am frühen morgen. Die Tageshöchsttemperaturen lagen bis auf heute immer um 28-29°C. Heute erreichte sie 35 °C. Meist war der Himmel bewölkt nachts und morgens, Montag und gestern den ganzen Tag, Dienstag und heute kam die Sonne heraus.
Gestern gab es schon eine Art Anflug von verändertem Wetter mit einigen wenigen dicken Regentropfen und niedriger relativer Luftfeuchte und noch 26 °C um 22 Uhr.
Heute war die relative Luftfeuchte dann teilweise nicht mehr messbar, die Lüftchen kamen eher aus Süd als Nord-Ost und der Himmel ist dunstig.

Komposter

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Wenn man keinen teuren Komposter kaufen will, oder auch keiner verfügbar ist, gibt es eine billige, einfache Methode, sich einen zu bauen.
Man nehme eine Plastiktonne




Bei dieser schneide man den Boden unten sauber heraus


Der bekommt in der Mitte ein Loch durch das ein Kabelbinder als Schlaufe gezogen wird.


Das ist die Schlaufe von der einen Seite, dient später als Griff zum Anfassen


Das ist die andere Seite. Dort ist der Kabelbinder befestigt, so dass ein Knoten entstanden ist, der sich nicht durch das Loch ziehen lässt.

Dann kommt der Aufbau: Die Tonne verkehrt herum auf den Boden


Der ausgeschnittene Boden wird als Deckel auf dem zu kompostierenden organischen Material verwendet, kann evtl. noch beschwert werden z. B. mit einem Wasserkanister und sinkt mit der Verrottung des Materials nach unten.


Dann kommt der Deckel drauf.


Danach wird der Deckel mit dem Spanngurt an den Tonnengriffen befestigt und durch den Griff auf dem Deckel gezogen, dass nichts wegfliegen kann.

 fertig

Das ist der Spanngurt. Er sollte aus Gummi sein, da Plastik brüchig wird. Dieser hier hat ca. 8 Jahre gehalten.  Ich habe zwei solcher Komposteimer, die ich fast 8 Jahre lang verwendet habe. Jetzt wurden sie erst einmal eingemottet.






18 August 2013

Wetter

Es war nur einen Tag wirklich heiss. In der letzten Nacht betrug die Temperatur dann noch 26 °C mit nicht messbarer Luftfeuchte. Am morgen war sie auf 21 °C gesunken. Die Luftfeuchte war drinnen und draussen wieder messbar und bewegte sich langsam in annehmliche Bereiche. Die Maximaltemperatur betrug 28°C. Den ganzen Tag blies ein ziemlich kräftiger Nord - Ost Wind.
Der ist jetzt gerade abgeflaut.

Kunsthandwerksmarkt

Die 26. Kunsthandwerksmesse fand in diesem Jahr in Los Can Cajos statt. Das von La Palma Info angekündigte Parkchaos fand nicht statt und wenn man bereit war, ein bischen zu laufen, gab es noch reichlich freie Parkplätze.
Die Messe ging von Mittwochnachmittag bis heute.

Das war der Verkehr mit Blick auf das grosse Messezelt.

Hier ging es in das grosse Zelt, in dem die palmerische Handwerkskunst ausgestellt und teilweise auch vorgeführt wurde.
Den Grossteil der Stände machte Stick- und Häkelkunst aus, Deckchen wohin das Auge blickte.
Hier an dem Stand schon zu bemerken, was sich an ettlichen Ständen fand, das Schild, welches auf das Kunsthandwerk in Villa Mazo hinweist.
Ein nettes altes Spinnrad
Einige Stände mit Lederwaren. Diese hier waren eher extravagant und damit alleine auf der Messe.
Schmuck aus den Früchten des Draco-Baumes
Zwei Stände mit der Herstellung von Zigarren. Hier wird die Herstellung demonstriert, quasi wie eine überdimensionale Zigarettendrehmaschine. Das Deckblatt aus Tabak kommt zuerst, danach werden zerkrümelte Tabakblätter darauf gefüllt und dann gedreht bis die Zigarre fertig ist, danach wird sie an einem Ende abgeschnitten und sieht nach Rohling aus.
Ein Bund fermentierter Tabakblätter
Vom zweiten Stand einige Bilder aus der Geschichte und zu erkennen, das der Tabak auf der Insel angebaut wird.

Am interessantesten fand ich das: aus Strohhalmen von Roggen (die Halme sahen für mitteleuropäische Augen schon merkwürdig aus und ich musste genau gucken, um zu sehen, dass es Roggen war) und getrockneten Brombeerstielen Flechtwerk. Das gab es an verschiedenen Ständen in unterschiedlichen Variationen. Einer hatte bunte Schachteln nur aus Strohhalmen geflochten. An einem anderen Stand war auch noch aus den Teilblättern eines Palmwedels geflochten worden.

Am Ende des grossen Zeltes Platz für Veranstaltungen. Aus den Boxen dudelte Kubanische Musik..

Hinter dem grossen Zelt gabe es noch zwei Reihen kleiner Zelte bzw. Marktstände, in denen die verschiedensten Nahrungsmittel angeboten wurden. Man konnte sich direkt dort verköstigen oder auch einkaufen.















17 August 2013

Wetter

Jetzt ist es hier auch noch heiss geworden. Letzte Nacht ging die Temperatur nicht unter 26°C und das Maximum am Tag war heute 37°C. Es war den ganzen Tag sonnig mit Dunst am Himmel und Horizont. Die relative Luftfeuchte war und ist auch jetzt noch draussen nicht messbar und betrug drinnen zwischen 25 und 34%. Beim Trocknen der Wäsche kann man zusehen. Es kommt heisses Wasser aus dem Kaltwasserhahn. Es ist aber kein Calima, denn es gibt ab und an ein Lüftchen und das kommt nahezu immer aus Nord oder Nord-Ost. Saharasand ist weder als bräunlicher Strich am Horizont zu sehen noch in der Luft.

13 August 2013

Wetter

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Das Wetter ist so geblieben wie am 11. August. Nachts geht die Temperatur auf 19-20°C herunter, am Tag steigt sie auf 30°C. Wind ist selten. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Himmel und Horizont sind dunstig. Gestern Nacht war der Himmel voller Schäfchenwolken. Die relative Luftfeuchtigkeit ist hoch jetzt um 21:30 draussen 94% und drinnen 74%. Über nacht schlägt sich das als Tau nieder.

11 August 2013

Wetter

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Jetzt hat sich das Wetter doch etwas geändert. Der Wind taucht nur noch ab und an auf, aber dann zum Glück mit einem kühlen Lüftchen. Die Nachttemperaturen sind mit ca 19°C auch noch kühl. Ansonsten scheint den ganzen Tag die Sonne, Himmel und Horizont sind dunstig und die Tageshöchsttemperatur lag bei 30°C, wobei die Temperatur immer mal sank und stieg. Die relative Luftfeuchte ist noch hoch so bei den üblichen 70%.

Perseiden 2013 oder Tränen des heiligen Laurentius

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Das Maximum der Perseiden in diesem Jahr liegt in der Nacht vom 12. zum  13. August.
Bei klarem Himmel können dann Sternschnuppen beobachtet werden.
(Quelle: http://www.amsmeteors.org/2013/08/viewing-the-perseid-meteor-shower-in-2013/)
In Mitteleuropa ist das Maximum um 21:30(UT+1) mit 60-100 Schnuppen pro Stunde. Da dürfte es aber noch etwas zu hell sein.
Perseus geht in Mitteleuropa um 22 Uhr (UT+1)auf, d.h. die ganze Nacht ist Sternschnuppenzeit. Da der Mond da schon untergegangen ist, stört sein Licht nicht.
Auf La Palma dürfte die beste Zeit morgens um 6 Uhr sein. Da steht der Perseus etwa ein Drittel über dem Horizont (Aufgang um 1:32h UT) und der Mond ist um 23 Uhr(UT) untergegangen.
Hier auf der Insel heisst dieser Schnuppenstrom auch die Tränen des heiligen Laurentius.

10 August 2013

Garten und Wetter

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Bis gestern war das Wetter wie vorher beschrieben. Gestern morgen war es dann windstill und nieselte. Die Mengen gaben zwar überall einen Wasserfilm, haben im Regenmesser aber nur den Boden bedeckt. So blieb es bis zum Mittag, danach war wieder das normale Wetter mit Wind und Sonne. An den Temperaturen hat sich nichts geändert.

Im Garten war in den Balkonkästen etwa nach 1 Woche aufgelaufen: Radies "Parat" uralte Saat, "Sora" Saat von 2011 aus der geschlossenen Tüte und "Riesenbutter" frische Saat. Im Auflaufergebnis haben weder Sorte noch Alter der Saat einen Unterschied gemacht. Im Bild die Sorte "Riesenbutter".




Neben den Radies sind sogar ein bischen früher die Buschbohnen Sorte "Saxa" frische Saat vollständig aufgelaufen.

Waterboxxes ff

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Nach dem Restaurieren vierer Waterboxxes steht die Kap-Bitgonie wieder voll im Saft.
Die Kanarische Palme zeigt noch immer Trockenstatus, die Maulbeere sieht auch noch nach Ruhephase aus und beim Avocado weiss man nicht so recht.

 Im zweiten Durchgang wurden zwei Gefässe frei gesetzt. Aus dem einen wurde die Lichi, die entweder im Ruhestadium oder abgestorben ist, nach vorne in die dauerbewässerten Beete gesetzt und an ihre Stelle kam hinten in die Waterboxx eine im Topf angezogene Dattelpalme (aus einem Dattelkern angezogen).
Die Palmen haben komische Wurzeln, quasi 5 sprossbürtige Wurzeln, die aber offenbar nicht zu Wasseraufnahme geeignet sind, weil mir nur mit diesen Wurzeln und gekürzt schon ein paar Palmen egal, wo sie gepflanzt wurden, eingegangen sind. Ein Bericht über Palmen kommt irgendwann, wenn das Bildmaterial reicht.
Desweiteren wurde eine im letzten Jahr etwas unkonventionell in die Waterboxx gepflanzte Lantane von der Box befreit. Beim Pflanzen hatte ich den mittleren Bereich der Box durch den eigentlich nur der Spross nach oben  soll, mit Erde gefüllt. Das sah jetzt aus wie ein kleiner Berg um die Pflanze herum. Sie war problemlos angewachsen und steht jetzt ohne Box etwas angehäufelt, wie das eigentlich soll.

 Diese Erfahrung hat mich veranlasst, bei der Pflanzung der nächsten Dattelpalme das Verfahren zu ändern. Jetzt wird zuerst der ganze Bereich gewässert (gräbt sich auch leichter), dann wird das Loch für die Pflanze gegraben, dann kommt die Pflanze, wird angegossen, dann bekommt sie eine Anhäuflung evtl. noch Erde durch das mittlere Loch der Box. Dann kommt die Box nach Anleitung.


Bei allen Boxen war die "Hexe" (Faden zur Wasserleitung) mehr oder weniger durchwurzelt worden. Der Lantane hat das offenbar nichts gemacht.



Das ist die zweite Dattelpalme. Sie steht in der nähe einer Euphorbie, weil die für mich das Signal ist, das da im Untergrund Wasser vorhanden ist.




07 August 2013

Groasis Waterboxxes

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Im letzten Sommer habe ich im unbewässerten Gartenteil einige Bäume und Sträucher mit den Groasis Waterboxxes etabliert. Nach einem Jahr sollte man die Boxen eigentlich beseitigen, die Bäume sollten jetzt ohne diese Hilfe auskommen können. Nachdem ich mir alle angesehen habe, gibt es zwei Kategorien. Die eine Gruppe von Pflanzen  stehen voll im Saft und wächst, dazu gehören der Peruanische Pfefferbaum, die Mimose, nachdem ich sie vor Frass geschützt hatte, die Tamarinde und ein lorbeeränlicher Strauch, dessen Namen ich nicht kenne.
Die anderen sehen alle so aus, als ob sie zu wenig Wasser hätten. Alle Wasserbehälter sind aber noch vermutlich zur Hälfte gefüllt. Um die Ursache zu finden, habe ich gestern den Behälter der Kap Bigonie auseinander genommen.

Hier steht sie ohne Blüten und in leichter Welketracht.
Zuerst den obersten Decke ab. Man sieht schon wie verdreckt der ist.
Im Bereich der Siphons, die direkt in den Wasserbereich ragen, und an der Kante, an der sich der Dreck fängt, haben sich alle möglichen Pflanzen angesiedelt.
Die schwarze Abdeckung direkt über dem Wasser, etwas schmuddelig sonst nichts weiter.

Die Pflanze im Wasserbehälter. Er ist noch gut halb voll.

Unter dem Wasserbehälter alles knochentrocken.

Der Kasus knaxus die "Hexe", die das Wasser aus dem Behälter in den Boden leiten sollte, sieht am Rand zum Behälter etwas seltsam aus.
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, der Bereich am Behälterboden ist durchgewurzelt von irgendwelchen Wurzeln. Der Teil ist auch feucht. Das Ende ohne Wurzeln ist trocken. Wessen Wurzeln das sind, kann ich nicht sagen. Den Behälterinhalt habe ich zum Wässern genommen, die Hexe von den Wurzeln befreit und ordentlich zwischen Boden und Plastiktopf verstaut und alles wieder aufgebaut, wie es sein sollte.
Heute morgen stand die Kap Bigonie im vollen Saft, hatte ja aber gestern das Wasser aus dem Behälter bekommen.

Das Wetter ist unverändert. Seit gestern scheint die Sonne schon gleich morgens. Es gibt klare Sternenächte und am Tag wird es bis 28°C. Der Wind ist unvermindert kräftig.









06 August 2013

Kurzzeitparken in der Hauptstadt

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Wie man bei la palma aktuell regelmässig lesen kann, gibt es in der Hauptstadt ein Parkplatzproblem seit der grosse Parkplatz am Atlantik dem Bau des neuen Sandstrandes weichen musste.
Da die sonst von Kunden genutzten freien Parkplätze jetzt mindestens am Vormittag von den in der Stadt Arbeitenden komplett belegt sind (um 9 Uhr ist kein freier Parkplatz mehr zu bekommen selbst jetzt in der Ferienzeit), gibt es neben anderen Parkmöglichkeiten wie einem Parkhaus und  Parkplätzen in der Nähe des Strandbades Bajamar mit Busshuttle (bzw. man kann laufen, das ist nicht so weit) die Möglichkeit des Kurzzeitparkens. Die gab es schon immer. Parkbuchten, die blau markiert sind, waren schon immer Kurzzeitparkplätze. Deren Zahl ist erweitert worden und die sind jetzt nicht mehr kostenfrei sondern man muss ein Parkticket ziehen.
Das ist ja in Deutschland nicht ungewöhnlich, aber hier eine Neuerung.






Der Automat ist schon von Weitem gut zu erkennen.


An der Seite befindet sich die Bedienungsanleitung dreisprachig.



Das ist die deutsche Version.
So sieht der Automat von vorne aus. Oben eine Beschreibung, links darunter ein Display, welches eher schlecht zu erkennen ist, je nach Beleuchtung. Rechts vom Display die Preisliste und darunter die Tastatur. Der gelbe runde Teil ist der Schlitz, der die Geldstücke aufnimmt und unten rechts kommt dann das gedruckte Ticket heraus.





Das ist die Preisliste. Man kann maximal 2 Std. parken und das kostet dann 1 Euro. Man muss das Geld abgezählt einwerfen und bekommt dann entsprechend der Geldmenge die Parkzeit. Nachladen ist nicht möglich.





05 August 2013

Rastro in Santa Cruz

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Der Markt mit Flohmarkt (Rastro) in Santa Cruz de La Palma, der zwei mal im Monat stattfindet (jeden 1. und 3. Sonntag eines Monats), ist mal wieder umgezogen und zwar an den alten Platz zurück. 2008 fand er auf dem zentralen Parkplatz am Hafen statt bis incl. 2011. 2012 war er dann in die neu gebaute Marina am Hafen umgezogen.

Jetzt ist er wieder auf dem zentralen Parkplatz, weil neben der Marina ein MC Donalds gebaut wird.



Hier sieht man einen Teil des Parkplatzes noch mit den Absperrgittern vom gestrigen Markt und im Hintergrund der viereckige Klotz der zukünftige MC Donalds



Das ist die Ecke im Hafen. Links die Marina nicht ganz im Bild und rechts, wo der Bauzaun ist, da war im letzten Jahr der Rastro.

04 August 2013

Garten

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Dieser Beitrag dient eigentlich nur meiner Erinnerung,  da ich festgestellt habe, das ältere ähnliche mich daran erinnert haben, was hier an Saatterminen geht und was nicht.

So habe ich zu Pfingsten Zucchini und Kürbis im Balkonkasten gesät und die Jungpflanzen hinten an die Bewässerung gepflanzt.

Erstaunlicherweise sind sie nicht abgefressen worden. Sahen wegen fehlenden Düngers nur etwas gelb aus.


Hinten der grasartige Busch ist Zitronengras, das offenbar unverwüstlich ist und mit wenig Wasser auskommt. Rechts an den Steinen sind lilablühende Zierpflanzen, deren Namen ich nicht kenne und die erstaunlicherweise noch da sind, obwohl die Tropfbewässerung an dem Gemüse liegt.

Das Gemüse rechts ist vermutlich Kürbis oder eine Zucchini mit runden Früchten. Die Pflanzen sehen für die Bedingungen gut gewachsen aus, haben jetzt Vinasse bekommen und sollen nun loswachsen.
An dem linken Bewässerungsstrang stehen Zucchini, die noch nicht als solche zu erkennen sind, aber mit Vinasse und extra Wasser eigentlich auch wachsen sollten.


Auf dem gleiche Stück etwas weiter hinten links die Marokkanische Minze, die wuchert und offenbar unkaputtbar ist und rechts eine Tomate. Die hatte sich dort ausgesamt. Zu Pfingsten hatte ich sie hochgebunden. Die sich rötenden Früchte wurden aber bisher von den Eidechsen vertilgt. Jetzt habe ich die Minze beseitigt, damit die Eidechsen nichts mehr zum klettern haben.


Rechts neben der Tomate noch eine Zucchinipflanze, die sich etwas besser entwickelt hat.

Mit dem Terrassenneubau wurde auch das Abwasser verlegt, so dass es jetzt mein hinteres Grundstück wässern kann.

Man sieht das Rohr aus der Steinmauer kommen. Es kommt von einem Vorklärbecken, welches vor dem Haus im Boden ist und bis dato zu den Nachbarn entwässert hatte.
 Im Moment gibt es noch eine provisorische Rohrweiterleitung bis ich weiss, was ich will. Ursprünglich sollte da eine Pflanzenkläranlage entstehen. Das dürfte aber bei der Qualität meines Abwassers überflüssig sein und die Nährstoffe will ich ja für die Pflanzen.


Da hatte ich das Ende des Abwasserrohres zuerst hingelegt und in die gut gefeuchtet Erde Tomatenjungpflanzen gesetzt(gekauft für 9 Cent das Stück, aber bei dem Preis kann man die mangelhafte Qualität akzeptieren). Das Abwasserrohrende wird im Moment nach Bedarf verlagert.

Wetter: wenn das Wetter so bleibt, reicht ein Wetterbericht pro Woche. Es ist konstant wie in den Tagen vorher auch: Nachts um die 19-20°C, am Tage um die 26°C, kräftiger zum Teil böiger Wind aus Nord-Ost, wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten.