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15 September 2010

Eidechsen

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Hier kommt noch ein Eidechsenvideo fürLiesel.




Gefütter habe ich sie mit Fruchtjoghurt. Sie lecken den Joguhrt mit der Zunge auf bzw. in sich hinein. Nach einer Weile müssen sie den Kopf heben, um das Eingleckte in den Magen laufen zu lassen, schlucken scheint im herkömmlichen Sinn nicht möglich. Diese Pause im Auflecken kommt dann den in der Hierarchie Schwächern zu Gute, da sie jetzt lecken können, ohne verbissen zu werden.

Das Wetter: gestern war es den ganzen Tag bedeckt mit Temperaturen von 20 bis 25°C. Am Nachmittag begann es auf einmal zu donnern, danach folgte ein Regenguss. Da die Wetterstation schräg stand, war die Menge nicht zu messen. Sehr viel kann es nicht gewesen sein.
Danach wurde es stürmisch mit Wind aus Nordost ("la palma aktuell" meldete zwar Wind aus Südwest, den gab es hier nicht). Es war ein ziemlicher Sturm, der den Sonnenschirm umwarf, den Pflanzenplastikschutz durch die Gegend kegelte und die Blätter der Stangenbohnen und anderer Pflanzen strapazierte. Nachts beruhigte sich der Wind.
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12 August 2010

Wetter

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Zuerst kommt das Bild eines Eidechsenbullen.

Und hier der Versuch, ein Video einzufügen.


Bin gespannt, ob das funktioniert. Es ist nur kurz und unscharf.

Das Wetter war so heiss, wie vermutet. In der Nacht ging die Temperatur nicht unter 27 °C (um 23 Uhr gestern). Am Tag war vorne im Garten die höchste Temperatur 38 °C, in der Nähe des Hauses 34 °C aber auch immer noch warm genug. Im Haus lag die höchste Temperatur bei 30°C. Der Himmel ist sehr dunstig, so dass die Sonne kaum durchkommt. Wind gab es nur ab und an auch mal böigen. Die relative Luftfeuchte lag zwischen 30 und 20%. Die Luft ist also so trocken, dass man die Hitze besser aushält, als bei hoher Luftfeuchte.

Heute soll der Perseidenstrom kommen, aber , um ihn hier sehen zu können,  wird es wohl zu dunstig sein. Im Moment ist der Himmel noch so diesig, dass wohl Morgen mit einem weiteren heissen Tag gerechnet werden muss.

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05 August 2010

Wetter

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Das Wetter in Bildern.
So sah der Himmel heute vormittag um 11 Uhr aus. Man erkennt den Dunst im Hintergrund, den Wolkenrand, nur die Sonne, die auch schien, kommt nicht so gut heraus.



Oben war der Blick nach Süd, hier der Blick nach Ost. Man sieht noch die Wolken.

Der Morgen begann mit einem völlig bewölkten Himmel, gegen späten Vormittag kam die Sonner heraus und am Himmel blieben viele Schäfchenwolken. Der Wind blies den ganzen Tag aus Nordost, morgens und vormittags eher weniger jetzt im Moment frischt er auf.

In der Nacht war die niedrigste Temperatur 18,8°C, die höchste am Tag lag bei 25,8°C. Die relative Luftfeuchte bewegte sich um 72 %. Im Moment ist sie auf 82% angestiegen.

Heute konnte ich viele Eidechsen beobachten, die mir ihre Kletterkünste vorführten. Jedes Mal, wenn ich sie fotografieren wollte,  verschwanden sie sofort. Hier unten kommen zwei Bilder, bei denen einmal eine männliche Eidechse aus der Lantane guckt, deren Blüten sie verspeist und weiter unten eine junge weibliche.


Der Kopf der männlichen Eidechse oben auf der Lantane mitten zwischen den Blüten. Man sieht rechts den Rand der Steinmauer. Von dort ist die Eidechse auf die Lantane gesprungen.


Die weibliche Eidechse schlängelt sich am linken Rand der grünen Blätter.
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12 August 2009

Eidechsen

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Hier kommt der Versuch, die Eidechsen zu fotografieren. Sie sind doch verschwunden, sobald ich versuche, mich ihnen zu nähern. Ausserdem musste ich diese Bilder zurecht schneiden, damit man von den Eidechsen auch noch etwas sieht. Sonst gäbe es lauter Eidechsensuchbilder.



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Der einzige Mann, der sich blicken liess.



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Die hat eine physische Macke. Hinten aus dem Schwanz wächst quasi noch einmal ein kleines Schwanzstück nach oben.



Die lässt, wie auch die anderen, der Bougainvillea keine Chance. Kaum gibt es den Ansatz grüner Blätter werden diese durch Abfressen kurz gehalten und das jetzt schon mindestens 4 Jahre lang.
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Das Wetter übrigens: Niedrigste Temperatur 20 °C, höchste 30°C, trocken, überwiegend klar und sonnig mit wechselnden Winden bis vorhin so gegen 19 Uhr dunkel grau schwarze Wolken aufzogen, dass es aussah, als wolle es regnen. Der Wind hat an Stärke zugenommen. Zwischen diesen dunklen Wolken gibt es immer wieder Stellen mit blauem Himmel und weissen Wölkchen.
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05 August 2008

Eidechsen

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Westkanareneidechse, Lagarto tizón – Gallotia galloti (Oudart, 1839)

Taxonomische Einordnung
Regnum: Animalia • Phylum: Chordata • Classis: Reptilia • Ordo: Squamata • Subordo: Sauria • Familia: Lacertidae • Genus: Gallotia • Species: Gallotia galloti (3).
Sie gehört also ins Tierreich in den Stamm der Wirbeltiere, Klasse der Reptilien, Familie der
Eidechsen.
Herkunft
„Bedingt durch Isolation durch das Meer konnten Amphibien und Schlangen die Kanaren niemals erreichen. Daher leben hier nur Echsen. Es wird angenommen, dass die auf den Kanaren vorkommenden Echsenarten durch Ostwinde (z.B. auf Baumstämmen) aus einem einst feuchteren Afrika oder mit dem Kanarenstrom aus nördlicher Richtung auf die Inseln gedriftet worden sind. Die angekommen Echsen konnten im Laufe der Jahre endemische Arten bilden, die oftmals jeweils nur auf einer Insel vorkommen. Heute lassen sich 13 endemische Arten auf 3 Familien verteilen (vgl. BISCHOFF 1993): BISCHOFF, W. (1998, Hrsg.): Die Reptilien der Kanarischen Inseln, der Selvagens-Inseln und des Madeira-Archipels.- Handbuch der Reptilien
und Amphibien Europas Bd. 6., Wiesbaden: Aula Verlag“ (4)
Lebenssraum
„Die Westkanareneidechse bevorzugt offene, steinige Landschaften und lebt als Kulturfolger
besonders in den kanarentypischen Natursteinmauern.
Das ist so eine Mauer.
Sie ernährt sich von Pflanzen und kleinen wirbellosen Tieren“(2) Sie ist Allesfresser mit einer Vorliebe für Pflanzen das ganze Jahr über außer im Winter. Ihr tierischer Speiseplan umfaßt Käfer, Hymenopteren (also fliegende Insekten, Hautflügler), Schnecken und Tausendfüßer. An Pflanzen fressen sie Früchte, Blüten, Blätter, Knospen und Stengel. Bei den Kulturpflanzen bevorzugen sie die Früchte von Tomaten, Weintrauben und Erdbeeren. Sie gehören dadurch zu einem bedeutenden Verbreiter von Pflanzensamen. Ausserdem ernähren sie sich von Nektar(1). Das passt dann zu den hiesigen Beobachtungen. Zu den Früchten kann man noch Feigen ergänzen. Wie sie mit ihren harten Kotbällchen allerdings Samen verbreiten wollen, muß noch mal beobachtet werden. Ihr natürlichster Feind hier ist die Katze.
Aussehen
„Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen und besitzen eine leuchtend blaue Kehle sowie blaue Seitenflecken.
Das ist so ein Männchen (Bildquelle: R.C. Brown gefunden bei Salvador(1)
Die Kehle der unscheinbareren Weibchen ist hellblau bis bronzefarben. Die Jungtiere zeigen ein längliches Streifenmuster in Brauntönen. Die Männchen können bis zu 30 Zentimeter Länge erreichen“(2).
Fortpflanzung
Die Fortpflanzungszeit beginnt im April und dauert „unos quadros meses“ also „einige vier Monate“. Die Gonaden (ich habe keine Ahnung, ob Eidechsen Eierstöcke besitzen bzw. wo sie ihre Eier produzieren, daher bleibt hier der Fachbegriff stehen) sind von April bis Juli aktiv. Die Männchen produzieren Spermien von April bis September. Die Weibchen legen 3-6 Eier. Je größer das Weibchen desto mehr Eier legt es. Die Brutdauer (vermutlich im heißen Sand, darüber gibt es keine Angabe) liegt zwischen 62 und 89 Tagen bei Temperaturen von 18 bis 34 °C (1).
Geschlechtsreif werden sie mit 2 - 3 Jahren und erreichen ein Alter von 8-9 Jahren (1).
(Quellen:(1)Salvador, A. 2008: Lagarto tizón – Gallotia galloti (Oudart, 1839) ENCICLOPEDIA VIRTUAL DE LOS VERTEBRADOS ESPAÑOLES
http://www.vertebradosibericos.org/reptiles/reproduccion/galgalre.html 3. 8. 2008
(2)Westkanareneidechse, http://de.wikipedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(3) http://commons.wikimedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(4) http://www.portal-de-canarias.com/html/eidechsen_kanaren.html)

31 Juli 2008

Eidechse

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Nachdem ich heute beim Vorbereiten eines weiteren Balkonkastens für Saaten in einem Kübel mit Erde noch einmal einen Schwung Eidechseneier fand und die tote Eidechse auch noch sichtbar war (näheres siehe Kommentar bei AOEA), habe ich doch fotografiert. Nur die Recherche zur Biologie und Fortpflanzung von Eidechesen war sehr mager.
Das hat sich Dank der Hilfe im Kommentar verändert, daher gibt es oben einen aktuellen Artikel zu Kanaereneidechsen.


Das ist noch ein Bild vom Frühjahr (Quelle: Volker). Es stellt die hier gängige Eidechse dar.




Das ist der Kübel mit Erde, in dem ich die Eidechseneier fand. Sie waren noch ganz aber trocken und leer (hohl beim dranklopfen)




Hier ist die Sammlung der Eier. Der Massstab fehlt. Sie sind ca. einen Zentimeter lang also etwa wie eines dieser süssen bunten nur aus Zucker bestehenden Ostereier.



Das ist die tote Eidechse. Der Hinterleib ist abgebissen, das Ei, welches gestern noch in dem Leib steckte, liegt nun etwas daneben. Die Ameisen walten ihres Amtes, alles tote, tierisch organische zu vertilgen so eine Art Geier im Kleinen.