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11 August 2023

Das Pummelchen

 In der Einfahrt zu meinem Grundstück steht eine kanarische Palme. Sie war viele Jahre lang kurz und gedrungen und wurde von mir daher das Pummelchen genannt.

Februar 2008

Sie schützte vor Wind  und wuchs nur sehr langsam

September 2010


März 2011


 
und lieferte Schatten für das Auto.

März 2017   

März 2019
Wann genau ich die Holzbank erwarb, weiss ich nicht mehr. Sie ist aus alten Paletten hergestellt. Bei irgendeinem Event in der Hauptstrasse von Santa Cruz standen einige Menschen und zwei dieser Bänke und ich konnte sie mit Lieferung bis vor die Tür kaufen. Vermutlich war das 2018.  Später kaufte ich aus derselben Quelle noch zwei weitere Bänke. So bot das Pummelchen jetzt auch mir Schatten und die Bank einen Ruheplatz mit Ausblick auf den Atlantik.

Jedes Jahr wuchs sie ein Stück (die Palme) und am unteren Ende starben immer ein paar Palmwedel ab. Die sägte ich ab und verwendete sie im Garten. In diesem Frühjahr kam ich vom Boden aus nicht mehr an die untersten Wedel heran und bat den Nachbarn, seinen Palmenpfleger zu bitten, mein Pummelchen zu pflegen.
Eines Nachmittags im Mai sass ich in der Stube auf dem Sofa und hörte auf einmal ungewohnten Lärm draussen. Ein Blick belehrte mich, dass da jemand an meinem Pummelchen herum schnitt. Ich aus dem Haus, den Typ begrüsst, mit ihm geschwatzt und dann arbeiten lassen. Als er fertig war, hinterliess er mir seine Visitenkarte und kassierte und verschwand und ich bedankte mich beim Nachbarn, dass alles so unproblematisch geklappt hatte.



Mai 2023  
Alle Palmwedel und die Reste vom Verschlanken der Palme lagen unten um sie herum und sorgten für einige Tage Arbeit. Die Wedel verwende ich, um die Gartengrenzen zu befestigen bzw zu errichten, zum Schattenspenden und als Schutz vor Vögeln, die Getreide oder sonstiges futtern wollen.

August 2023

Jetzt habe ich die Bank und das Auto umgestellt und vormittags wieder einen Schattenplatz zum Sitzen.

31 Juli 2013

Renovierung des Aussenbereichs

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Die Renovierung des Terrassenbereichs ist jetzt fertig. Hier kommt die Dokumentation.


So sieht die vordere Terrasse jetzt aus. Sie ist viel grösser geworden und überall einheitlich gefliest.


Das war dergleiche Bereich im Sommer 2004


Hinter dem Haus neu.



Hinter dem Haus 2009


 Der Weg von hinten nach vorne, jetzt alles fast auf einer Höhe.


Der Bereich vor der Küche



Der Bereich vor der Küche 2004


Zum Abschluss noch das Wetter: In der Nacht ging die Temperatur auf 20 °C herunter am Tag auf 26  °C hoch. Es bläst ein kräftiger Nord-Ost Wind. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Abends sind ein paar Wolken zu sehen.



01 August 2012

Wetter

Jetzt gibt es in unregelmässigen Abständen wieder La Palma Ostseiten Wetterberichte.
Heute war die niedrigste Temperatur 19 °C und die höchste lag bei 25°C. Es war wechselnd bewölkt mit langen sonnigen Abschnitten. Es bläst ein sehr kräftiger Wind aus Nord-Ost.
Also typisches Sommerwetter hier.
Insgesamt ist es überall ziemlich trocken.
Hell wird es gegen 7 Uhr und dunkel gegen 21:30.
Ich habe alles das, was in 8 Wochen noch eine Ernte verspricht, heute schon gesät, als da sind: Radies, Salat incl. Feldsalat, Erbsen, Buschbohnen und Stangenbohnen, Freilandgurken und Zucchini.

27 Mai 2012

Haus und Hof

Der Gang neben dem Haus ist jetzt gedeckt und gefliest zu einem Abstellraum geworden, der eigentlich fast zu schade als Abstellraum ist.


Hier ist rechts die Küche zu sehen und links bis zu Mauer hin ist der Gang vorne verschlossen und oben mit einem Dach versehen worden.

Im Juli 2011 sah es noch so aus:



Drinnen von hinten her betrachtet sieht es jetzt so aus:
Und von der hinteren Terrasse aus mit dem neuen Regenrohr auf der Mauer
Die herumstehenden und liegenden Teile sollten eigentlich wieder in den Anbau.

Das Wetter
In der Nacht auf Sonnabend war es 16 °C und es begann zu regnen. Bis zum Vormittag hatte es 7 mm geregnet, so dass der Wasserbehälter im Unland bis 600 l aufgefüllt war und die Wasserversorgung dort erst einmal gesichert ist. Die Maximaltemperatur lag bei 19 °C und es war überwiegend bedeckt mit wenig Wind und sehr milde optimales Gartenwetter also.

04 September 2011

Garten

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Neben dem Haus und den zwei Terrassen mit Bepflanzungen vor dem Haus gibt es nach hinten hinaus noch ca 1000 m² unbewässerte Fläche mit Wildwuchs. In den letzten Sommern ca. seit 2008 habe ich begonnen, Teile der Fläche freizuschneiden, und mit den Steinen und den vorhandenen Felsen und Ebenen eine Struktur erkennbar zu machen. Alle grösseren Pflanzenteile wie Zweige, Äste, Palmwedel u.ä. habe ich verwendet, um die Grenzen zu markieren. Mit solchen Strukturen in der Landschaft verändert man auch gleichzeitig das Mikroklima und schafft Sitz- und Spähwarten für Vögel, allerdings auch Unterschlupf für Eidechsen und Karnickel. In diesem Sommer habe ich einen Freischneider angeschafft, was dazu geführt hat, dass nun die groben Strukturen der ganzen Fläche deutlich erkennbar sind.



Vom Haus aus nach hinten gesehen sah die Fläche am 13.September 2010 noch so aus.


So sah sie im Juli diesen Jahres aus. Sie war schon in grösseren Teile frei geschnitten. Hinten links ist noch nichts passiert.


Ein Ausschnitt, bei dem zu sehen ist, dass jetzt hinten links auch freie Strukturen sind.




Auf der Hälfte der Fläche Richtung Haus fotografiert sind der Wasserbehälter, der das Regenwasser vom Dach auffängt, und die zwei Tropfbewässerungsschläuche im unteren Beet zu sehen.


Von dergleichen Stelle aus nach rechts fotografiert, kommen die Steinterrassen ins Bild.
Jetzt, wo Strukturen da sind, ist es ein bischen schade, dass ich das Unland vorher nicht dokumentiert habe.




28 August 2011

Die letzten Renovierungen am Haus

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Bis auf Kleinigkeiten ist das Haus jetzt fertig renoviert.
Im letzten Herbst wurden die beiden Bäder in Bad und Klo umgebaut.



Oben ist das alte Bad, unten das neue Klo. Der einzige Haken, man muss durch die Tür zum Schlafzimmer. Aber das Haus ist ja auch nicht für Gäste gedacht.


Oben ist das andere alte Bad aus dem jetzt das neue Bad wurde (unten). Die Dusche ist hinter dem Waschbecken und daher nicht zu sehen.

Jetzt im Sommer wurden noch die letzen 2 Fenster der Stube ausgetauscht, gestrichen und neue Elektrik.



Hier ist die Stube im Frühjahr 2008. Da hatte sie auch schon ein paar Veränderungen hinter sich.


Rechts die schon vor 2 Jahren eingebaute Glastür und geradeaus das neue Fenster mit Markise draussen.


Hier die gegenüberliegende Seite im Mai 2010.



Und so sieht diese Seite im Moment aus mit dem neuen Fenster. Alle überflüssigen Möbel sind inzwischen verschenkt. Nun kann allmählich die grundlegende Veränderung der Inneneinrichtung beginnen.


Das war das Haus von vorne 2004.


So sieht es bei Windstille und sonnigem Wetter jetzt von aussen aus.


13 April 2011

Haus und Hof

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Im Garten hat sich hier in den letzten 14 Tagen einiges getan.


 Den von den Raupen kurz gehaltene Kopfsalat hatte ich teilweise verpflanzt. Eine Gruppe Pflanzen bildet schon fast Köpfe.



 Die zweite Gruppe Kopfsalate wächst jetzt auch, nachdem sie Dünger bekommen hat. Beide Gruppen sind durch das Netz vor weiteren Kohlweisslingeiern geschützt und können nun nach und nach geerntet werden.



Die Salatpflanzen, die nicht umgepflanzt wurden, sondern völlig zerfressen im Topf blieben, bei denen habe ich irgendwann alle Raupen abgesammelt, die Gehäuseschnecke immer wieder rausgeworfen und jetzt treiben einige Salate durch und könnten dann vielleicht doch noch beerntet werden.

Dann gibts ja noch die Neussaaten. Die Möhren mit Kokossubstrat abgedeckt, leben und wachsen noch. Ich bin gespannt, ob es da irgendwann Möhren zu ernten gibt..




 Bohnen egal ob Busch oder Stangen sind ganz offenbar dankbare Pflanzen. Die Anfang März gelegten Buschbohnen beginnen jetzt zu blühen und haben z.T. schon erste Bohnenansätze.




Die Zucchini sind von mir unterdessen auch auseinandergepflanzt worden und dieses Exemplar hat  Ansätze von Blütenknopsen.



 Die Gurke, die zu Beginn gerade mal als solche zu erkennen war, hat inzwischen eine essbare Frucht.



Der Feldsalat im Balkonkasten ist weitgehend vertrocknet, die Radies ebendort frisch ausgesät sind z. T. essfertig. Die Rote Bete steht vor sich hin wie die Möhren. Der Knollenfenchel wächst aber auch sehr langsam. Die dann noch etwas später ausgesäten Stangebohnen wachsen schon freudig und bekommen jetzt eine Stange zum ranken. Es ist an der Zeit, die nächsten Sätze an Salat und Radies zu säen.
Das Wetter ist irgendwie durchwachsen. In der Nacht waren es 16°C jettz am Tag sind es etwas über 20°C. Es gibt keinen Wind und der Himmel war von heute morgen an bedeckt, lockert jetzt gegen Mittag allerdings auf. Durch die Sommerzeit wird es eigentlich erst gegen halb 8 hell morgens.
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14 März 2011

Wetter

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Der Niederschlag summierte sich dann über Nacht doch noch auf 15 mm und heute morgen waren es 9 °C draussen.
Jetzt ist zu sehen, dass das Wetter aus Westen kommt.


Blick nach Osten, wo die ersten Wetterwolken den bis dahin locker bewölkten Himmel verdecken.



Blick eigenlich nach Süden. Man sieht den Regen als Band über die Vulkangipfel nach unten wanderen.
Der Schnee auf den Vulkangipfeln ist von hier aus nicht zu sehen.

Jetzt folgen noch die Bilder zu dem Gartenbericht von gestern.


Die gekeimten Zucchini. Eine hier übliche Art, die sich in den Früchten von den bei uns gewohnten Zucchini in Form und Farbe unterscheiden.


 Daneben die Rote Bete, besser gekeimt als erwartet. Beide stehen auf der hinteren Terrasse, wo es ihnen kleinklimatisch, jetzt solange kein Nord-Ost-Passat bläst, offenbar wirklich gut geht.


Die Möhrenkeimlinge in dem Kokossubstrat kaum zu erkennen. Ein Experiment, ob die Tiefe des Balkonkastens ausreicht, um ordentliche Möhren auszubilden.



Buschbohnen und Gurken, wovon die Gurken verpflanzt werden, sobald sie etwas grösser geworden sind.


Die kleine Buschbohnenmahlzeit der Bohnen, die sich zu Weihnachten selber versamt hatten.


Eine Partie pikierter Kopfsalat mit dem Netz vor weiteren Kohlweisslingen geschützt und einen Zweig vom Pfefferbaum, um jetzt, da der Salat wächst, das Netz anzuheben.
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13 März 2011

Wetter

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Eine Woche vergangen seit dem letzten Wetterbericht. Bis Donnerstag war das Wetter auch konstant mit tagsüber um die 21°C und nachts um die 12°C und Montagnacht und Dienstag ein paar Regentropfen aber überwiegend wechselnd bewölkt mit langen sonnigen Abschnitten und eigentlich klein Wind auch wenn auf "La Palma  Aktuell" etwas von Nord-Ost Wind und grösseren Regenmengen gemeldet wurde.

Die gesäten Zucchini sind aufgelaufen genauso wie die Rote Bete, die Möhren und der nächste Satz Radies. Auch Buschbohnen und Gurken sind schon gekeimt. Die eine einsame ab Weihnachten gewachsene Buschbohne hat schon einige Schoten geliefert aber nur so als Naschfrucht. Die beiden wachsenden Gurken blühen schon und der pikierte Salat wächst je nach Standort unterschiedich.
Wenn noch mehr Töpfe da wären, könnte man die nächsten Sätze aussäen.

Das Wetter hat sich dann ab Freitag geändert. Am Freitag kühl, keine 20°C am Tag und 1,2 mm Regen, dafür in der Nacht wärmer. Sonnabend wieder sonnig mit 23°C am Tag und nachts wieder etwas kälter und 0,6 mm Regen. Heute nun ist es den ganzen Tag erstaunlich kalt mit 18°C Maximaltemperatur am frühen Vormittag und regelmässigen Regenschauern, so dass bis jetzt schon 8 mm zusammengekommen sind. Das wird über Nacht sicherlich noch mehr werden. Die Heizung läuft den ganzen Tag. Was auch völlig unnormal ist und ich habe mich an frühere Märzaufenthalte erinnert, in denen ich mich zu Holzfussboden entschloss und Heizgeräte gekauft habe, mit denen ich dann je das gerade benutzt Zimmer geheizt habe.
Die Renovierungen der letzten Jahre machen sich jetzt bezahlt. Ich bekomme die Stube warm und muss nicht mehr in ein kleines Zimmer umziehen. Alle Zimmer sind hell. Überall ist Holzfussboden. Das Wasser läuft nur noch unter der Küchentüre durch, wenn der Rolladen hochgezogen ist. Das Bad wärmt sich über eine Thermostatgesteuerte Fussbodenheizung.
Man muss bei diesen Erzählungen berücksichtigen, das hier die Häuser normal ohne Heizung gebaut werden und in alten Häusern auch schon mal das Wasser durch die Wand kommen kann, bei solchem Wetter.
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23 Februar 2011

Haus und Hof

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Jetzt gibt es einen Kurzbericht über den Stand der zu Weihnachten gesäten Kulturen.
Feldsalat, Radies und Salat wurden in je 2 Sätzen gesät mit wenigen Tagen Abstand.
Hier kommt zuerst der später gesäte Feldsalat, der braucht noch eine Weile, bis er erntefähig ist.



 Danach der früher gesäte Feldsalat. Die dichten Stellen können schon beerntet werden, dann haben die restlichen Pflanzen mehr Platz zum Wachsen.



Hier hat sich eine Gurke in einem Resterdetopf entwickelt. Sie ist dunkelgrün und gut genährt. Wie die Pflanzen immer irgendwo wachsen, wo sie niemand ausgesät hat, ist auch erstaunlich . Vorne amTopfrand wächst eine Erdmandel. Hat man die einmal  erfolgreich kultiviert, wird man sie nicht mehr los, da sie offenbar noch aus der kleinsten Knolle wachsen. Ein Bericht über die Pflanze folgt irgendwann noch einmal.

 Radies 1. Satz sind schon dick und essfertig. Ich habe schon die ersten geerntet und verspeist. Sie sind nicht holzig und estaunlich milde im Geschmack.



Hier der 2. Satz Radies. Die Knollen sind noch sehr klein und die Blätter völlig angefressen. Da hat vermutlich der Kohlweissling ein neues Opfer gefunden oder es waren noch restliche Raupen aus dem Sommer in der Topferde.



 Der 2. Satz Salat. Der wird jetzt auseinander gepflanzt, dann gibt es eine grössere Ernte. Am Rand hat sich eine Buschbohne ausgesät.


 Bei dem 1. Satz Salat sind die Pflänzchen etwas grösser. Die grössten werden demnächst geschnitten, um Platz für den Rest zu machen. Die Stangenbohnen haben sich selber ausgesät.


Das Wetter heute war etwas durchwachsen. In der Nacht ging die Temperatur auf 16 °C herunter. Morgens war der Himmel bewölkt aber die Luft wieder so milde, wie sie sein sollte. Die maximale Temperatur am Tag betrug 22 °C. Es war trocken, weitgehend windstill und eher bewölkt als sonnig.

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Hier herrscht schon fast ein 12 h Tag. Morgens beginnt es gegen 7 Uhr dämmrig zu werden. Abends beginnt es um 19 Uhr langsam dunkel zu werden. Genaue Daten gibt es, sobald das an einem Sonnentag  mit Morgen- und Abendrot genau zu erkennen ist.
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