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Auch hier auf der Insel wird es Herbst. Die Luft wird klar. Farbige Sonnenauf- und untergänge sind wieder zu bewundern. Ab und zu gibt es einen Husch. Nachts sinken die Temperaturen unter 20°C, am Tag sind sie noch bei Mitte 20°C. Es weht ein leichter Nord-Ost Wind. Der Himmel wölbt sich blau mit einigen Schäfchenwolken und viel Sonnenschein.
Letzte Nacht gab es 1 mm Regen. Die bürgerliche Dämmerung beginnt um halb 8 morgens. Die Sonne kam heute um 8 Uhr über den Horizont. Abends ist die bürgerliche Dämmerung um halb 9, vermutlich ist die Sonne gegen 20:15 untergegangen.
Aus dem Garten gibt es Berge an Radies. Es gab schon 2 Mahlzeiten eigene Bohnen und da kommen bestimmt noch 2 Mahlzeiten. Ob die Zucchini und die Gurken noch erntefähig werden, bleibt abzuwarten. Für den Fenchel war die Zeit zu kurz. Hirse und Soja müssen in Zukunft im Frühjahr gesät werden.
Die Feigenernte war in diesem Jahr sehr niedrig und die restlichen Feigen werden wohl zu spät reif.
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19 September 2010
16 September 2010
Wetter
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Das Wetter fehlte ja noch. Die Nachttemperatur lag bei 22 °C, die höchste am Tag lag bei 25°C. Es war überwiegend bewölkt. Ab und an gab es böige Winde aus Nord Ost, die aber immer wieder abflauten.
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Das Wetter fehlte ja noch. Die Nachttemperatur lag bei 22 °C, die höchste am Tag lag bei 25°C. Es war überwiegend bewölkt. Ab und an gab es böige Winde aus Nord Ost, die aber immer wieder abflauten.
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Euphorbien als Zeiger
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Wenn man ein verwildertes Land betrachtet, zeigen einem die dort wachsenden Pflanzen die Art des Untergrundes und auch die Wasserverfügbarkeit. Ein Beispiel dafür ist ein Zusammentreffen der Euphoriba regis-jubae mit einem anderen schlingenden Strauch (dessen Namen habe ich noch nicht gefunden). Das wird jetzt in Bildern aus meinem verwilderten Grundstückteil dokumentiert.
Hier steh eine jüngere Euphorbie mitten im Gras und vorne sieht man den Schlingstrauch wachsen.
Legt man die Euphorbie frei, findet sich an ihrem Fuss in der Regel der Boden eben (sonst ist er hängig) und vorne oder hinten einige Steine.
Das ist eine ältere Euphorbie unten mit dem ebenen Boden incl. Steinen und oben vom Schlingstrauch umwachsen.
So schlingen sich die Zweige des Strauches um die der Euphorbie. Auch bei der hier herrschenden Sommertrockenheit von 4-5 Monaten sind die Blätter des Schlingstrauches immer noch grün.
Hier ist zu erkennen, dass die sich schlingenden Zweige des Schlingstrauches quasi in die Euphorbienzweige einwachsen.
Dort wo beide gemeinsam vorkommen, sind am Boden Steine und alles zusammen deutet darauf hin, dass dort auch bei grosser Trockenheit noch Wasser verfügbar ist. Die Steine übernehmen die Funktion des Wassersammlers und -speichers, da auf ihnen über Nacht die Luftfeuchte kondensiert (es ist keine eigentliche Taubildung).
Beide Pflanzen führen Milchsaft, was sie vermutlich vor Frassfeinden und Ungeziefer schützt.
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Wenn man ein verwildertes Land betrachtet, zeigen einem die dort wachsenden Pflanzen die Art des Untergrundes und auch die Wasserverfügbarkeit. Ein Beispiel dafür ist ein Zusammentreffen der Euphoriba regis-jubae mit einem anderen schlingenden Strauch (dessen Namen habe ich noch nicht gefunden). Das wird jetzt in Bildern aus meinem verwilderten Grundstückteil dokumentiert.
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| Euphorbien in der Landschaft |
Der grosse Blick zeigt einem überall die Euphorbien in der Landschaft stehen.
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| Euphorbie mit Schlingstrauch |
Hier steh eine jüngere Euphorbie mitten im Gras und vorne sieht man den Schlingstrauch wachsen.
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| Euphorbia regis-jubae |
Das ist eine ältere Euphorbie unten mit dem ebenen Boden incl. Steinen und oben vom Schlingstrauch umwachsen.
So schlingen sich die Zweige des Strauches um die der Euphorbie. Auch bei der hier herrschenden Sommertrockenheit von 4-5 Monaten sind die Blätter des Schlingstrauches immer noch grün.
Hier ist zu erkennen, dass die sich schlingenden Zweige des Schlingstrauches quasi in die Euphorbienzweige einwachsen.
Dort wo beide gemeinsam vorkommen, sind am Boden Steine und alles zusammen deutet darauf hin, dass dort auch bei grosser Trockenheit noch Wasser verfügbar ist. Die Steine übernehmen die Funktion des Wassersammlers und -speichers, da auf ihnen über Nacht die Luftfeuchte kondensiert (es ist keine eigentliche Taubildung).
Beide Pflanzen führen Milchsaft, was sie vermutlich vor Frassfeinden und Ungeziefer schützt.
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15 September 2010
Wetter
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Die tiefste Temperatur in der Nacht lag bei 22 °C und die höchste am Tag bei 31°C. Es war überwiegend bedeckt, am Nachmittag kam ab und an die Sonne durch. Es war weitgehend windstill mit relativ hoher Luftfeuchte sprich, es fühlte sich schwühl an. Gegen Abend wurde es kurz etwas kühler, um jetzt gegen 21 Uhr immer noch bei 24 °C zu sein. Es war ein wunderbarer,milder, warmer, ruhiger, tropischer Tag.
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Die tiefste Temperatur in der Nacht lag bei 22 °C und die höchste am Tag bei 31°C. Es war überwiegend bedeckt, am Nachmittag kam ab und an die Sonne durch. Es war weitgehend windstill mit relativ hoher Luftfeuchte sprich, es fühlte sich schwühl an. Gegen Abend wurde es kurz etwas kühler, um jetzt gegen 21 Uhr immer noch bei 24 °C zu sein. Es war ein wunderbarer,milder, warmer, ruhiger, tropischer Tag.
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Eidechsen
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Hier kommt noch ein Eidechsenvideo fürLiesel.
Gefütter habe ich sie mit Fruchtjoghurt. Sie lecken den Joguhrt mit der Zunge auf bzw. in sich hinein. Nach einer Weile müssen sie den Kopf heben, um das Eingleckte in den Magen laufen zu lassen, schlucken scheint im herkömmlichen Sinn nicht möglich. Diese Pause im Auflecken kommt dann den in der Hierarchie Schwächern zu Gute, da sie jetzt lecken können, ohne verbissen zu werden.
Das Wetter: gestern war es den ganzen Tag bedeckt mit Temperaturen von 20 bis 25°C. Am Nachmittag begann es auf einmal zu donnern, danach folgte ein Regenguss. Da die Wetterstation schräg stand, war die Menge nicht zu messen. Sehr viel kann es nicht gewesen sein.
Danach wurde es stürmisch mit Wind aus Nordost ("la palma aktuell" meldete zwar Wind aus Südwest, den gab es hier nicht). Es war ein ziemlicher Sturm, der den Sonnenschirm umwarf, den Pflanzenplastikschutz durch die Gegend kegelte und die Blätter der Stangenbohnen und anderer Pflanzen strapazierte. Nachts beruhigte sich der Wind.
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Hier kommt noch ein Eidechsenvideo fürLiesel.
Gefütter habe ich sie mit Fruchtjoghurt. Sie lecken den Joguhrt mit der Zunge auf bzw. in sich hinein. Nach einer Weile müssen sie den Kopf heben, um das Eingleckte in den Magen laufen zu lassen, schlucken scheint im herkömmlichen Sinn nicht möglich. Diese Pause im Auflecken kommt dann den in der Hierarchie Schwächern zu Gute, da sie jetzt lecken können, ohne verbissen zu werden.
Das Wetter: gestern war es den ganzen Tag bedeckt mit Temperaturen von 20 bis 25°C. Am Nachmittag begann es auf einmal zu donnern, danach folgte ein Regenguss. Da die Wetterstation schräg stand, war die Menge nicht zu messen. Sehr viel kann es nicht gewesen sein.
Danach wurde es stürmisch mit Wind aus Nordost ("la palma aktuell" meldete zwar Wind aus Südwest, den gab es hier nicht). Es war ein ziemlicher Sturm, der den Sonnenschirm umwarf, den Pflanzenplastikschutz durch die Gegend kegelte und die Blätter der Stangenbohnen und anderer Pflanzen strapazierte. Nachts beruhigte sich der Wind.
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10 September 2010
Bajamar
Es gibt einen Strand, den ich als Stadtstrand kennen gelernt habe. Er ghört aber in die Gemeinde Brena Baja und die hat ihm jetzt einen Namen (Bajamar) und eine beaufsichtigte Infrastruktur gegeben. Bilder zum Strand bring ich dann evtl. nächste Woche. Hier geht es um den Weg hin und zurück.
Wenn man den Blick eng macht, fällt einem die schöne Bepflanzung aus gepflegtem Oleander an der rechten Seite als Grenze zur Strasse auf (Bild oben).
Der Weg wird morgens immer gereinigt. Manchmal sieht man Frauen mit Besen und Schaufel und danach ist es ordentlich und sauber. Es sind in der Regel Frauen, die eine staatliche Unterstützung beziehen, und quasi als Ausgleich für solche Arbeiten herangezogen werden.
Heute morgen waren zwei Männer beim Reinigen, der eine mit einem dieser Püsteriche, womit er alles Lose irgendwohin blies, der andere mit Besen und Schaufel und Eimer und hinterher war es eigentlich immer noch nicht richtig sauber.
Wenn man beim Weg zum Strand den Blick weit macht, sieht man ihn eingebettet in Gewerbegebiet, Strasse und noch so ein paar Hässlichkeiten.
Auf dem Bild ist der Strand noch nicht zu sehen. Er kommt erst nach dem Holzschuppen.
Die andere Strassenseite ist auch bepflanzt worden und wird gepflegt.
Auf dem Rückweg in die Stadt ergibt sich folgendes Bild.
Strasse und Hafengewerbegebiet weggeschnitten ein schöner Weg, auf dem einem morgens nicht nur das laufende Militär sondern alle möglichen laufenden und gehenden Menschen, die etwas für ihre Fitness tun, begegnen.
Hier sieht man etwas mehr von der Urbanität aber auch, wie gepflegt der Rasen ist. Der wird regelmässig bewässert (automatisch mit eingelassenen Düsen) und gemäht und das Unkraut gerupft.
Rechter Hand des Weges, die Südeinfahrt in das Hafengelände, Eingangs ein Kreisel.
Auf dem Kreisel findet sich dann Kunst.
Das ist ein Ausschnitt aus der Kreiselmitte.
Am Ende des Weges ist eine Fläche ausgestattet worden mit Geräten, wie man sie im Fitnessstudio findet, nur deutlich robuster und fürs Freie geeignet, dass jede/r sich daran trimmen möge, was auch getan wird.
Hier kommt der gepflegte Rasen noch einmal zur Geltung.
Eines der Geräte in Grossaufnahme, damit die Robustheit zu erkennen ist.
Und hier zwei Menschen in normaler Kleidung bei der Ertüchtigung.
Über das Wetter gibt es nichts zu berichten. Es ist gleichmässig angenehm mit Nachtemperaturen um 20°C, Tagtemperaturen um 26°C, wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und bis auf heute eher weniger Winde. Heute pustet es ordentlich, dafür scheint die Sonne, auch ohne von Wolken unterbrochen zu werden.
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29 August 2010
Garten
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Zuerst kommen die Radies. Diese hier habe ich gleich zur Ankunft ausgesät. Sie sind jetzt 4 Wochen gewachsen.
Die Grössten geerntet sehen so aus, wie auf dem Bild, sind aber eigentlich noch zu klein zum Ernten. Die können noch etwa doppelt so gross werden, wenn man sie lässt.
Dieser 2. Satz wurde gesät, nachdem der erste Satz schon Laubblätter hatte. Sie sind also ca. 2,5 Wochen alt.
Diese Radies sind ca 10 Tage alt. Die dürften bis Ende September noch erntefähig werden.
Dann hatte ich noch welche direkt ins Freiland gesät, um zu sehen, ob die überleben, aber die sind , kaum waren die Keimblätter zu sehen, von Portugiesischen Tausendfüsslern und Eidechsen sofort vertilgt worden.
Eigentlich ist in dem Topf Salat ausgesät. Dem Saatgut war aber wohl zu warm oder es war sonst nicht mehr keimfähig. Stattdessen ist der wilde Amaranth, also eigentlich ein Unkraut (in Amaranthmüsli die schwarzen Körner), sehr schön aufgelaufen. Der darf jetzt wachsen und zeigen, ob er beerntet werden kann.
Buschbohnen habe ich im Topf ausgesät und dann einige davon in ein Beet gepflanzt. Hier sind die im Topf. Die ersten Blütenknopsenansätze sind schon zu sehen.
Da sind die ausgepflanzten Buschbohnen. Als Schutz hatte ich Kiefernzweige davor gesetzt und die haben ganz offenbar sowohl vor Eidechsen als auch vor Wind und zu starker Sonneneinstrahlung geschützt. Entwicklungsmässig hinken sie denen im Topf hinterher.
Die Zucchini wächst und gedeiht muss aber vor Wind und Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Das ist der Versuch, ob Fenchel im Sommer erntereif wird. Der wächst aber so langsam, dass davon nicht auszugehen ist.
Die Salatgurken machen sich wie im letzten Jahr, d.h. es wird knapp, noch eine Frucht zu ernten. Auch sie haben einen Kiefernzweig als Schutz vor Wind und Sonne.
Basilikum wächst wie immer problemlos. Die Strelizie habe ich aus dem Beet in den Topf, eine ist noch im Beet. Es bleibt abzuwarten, welche überlebt.
Den hatte ich vor vielen Jahren einmal in einem Balkonkasten gesät und wusste nichts damit anzufangen. Der hat sich dann versamt. Als er im Frühjahr wuchs, habe ich ihn mal probiert und festgestellt, dass er eigentlich ganz lecker schmeckt, mich aber nicht weiter um ihn gekümmert. Da hat er sich offenbar noch einmal versamt und mit den Wassergaben keimte er jetzt. Eigentlich sollten in dem Kasten Kräuter wachsen. Vermutlich kommen die dann im Winter.
Salat wie im Winter einfach in einen Topf und dann irgendwann ernten, geht im Sommer offenbar so nicht. Irgendein Schmetterling hat seine Eier gelegt und nun wird der Salat von den Raupen gefressen. Beim Absammeln gehen die Blätter mit kaputt. Also doch wie im letzten Sommer: Jungpflanzenanzucht mit pikieren und umpflanzen.
Alle Töpfe mit den Saaten aufgereiht an dem Platz, an dem sie am wenigsten von Wind und Sonne beeinträchtigt werden.
Das ist ein neu angelegtes Erdbeerbeet (allerdings sind alle potentiellen Früchte in Eidechsenreichweite). Zwischen die Reihen habe ich Salat gepflanzt und Sojabohnen und aus den hiesigen Wasserflaschen den mittleren Teil herausgeschnitten und als Schutz über die Pflanzen gestülpt. Bei den Sojabohnen erst, nachdem die Eidechsen anfingen, die Blätter zu verspeisen. Der Schutz bringt im Moment allerdings nicht viel, weil mindestens einmal am Tag Nachbars Hund einen Rundgang macht und wenn er versehentlich an die Plastikhüllen kommt, dann hat er ein gefundenes Spielzeug und ich kann sie später einsammeln und wieder an Ort und Stelle stecken. Hund und Garten passt nach wie vor nicht zusammen.
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Das Wetter: es ist heiss, nachts wird es nicht kälter als 28 °C und am Tag werden es dann schnell 34 °C. Die relative Luftfeuchte ist so niedrig, dass sich ein Pfirsich, wenn man ihn anfasst, kalt anfühlt und die Handtücher so als ob sie gerade aus dem Trockner kämen.
Es ist sonnig und es weht ein mehr oder weniger warmer Wind. Das ist eigentlich das ideale Wetter, um Urlaub zu machen und zu faulenzen.
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Hier kommen jetzt die Gartenbilder.
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| Radies 1. Satz |
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| Radies 1. Satz geerntet |
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| Radies 2. Satz im Balkonkasten |
Dieser 2. Satz wurde gesät, nachdem der erste Satz schon Laubblätter hatte. Sie sind also ca. 2,5 Wochen alt.
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| Radies 3. Satz |
Diese Radies sind ca 10 Tage alt. Die dürften bis Ende September noch erntefähig werden.
Dann hatte ich noch welche direkt ins Freiland gesät, um zu sehen, ob die überleben, aber die sind , kaum waren die Keimblätter zu sehen, von Portugiesischen Tausendfüsslern und Eidechsen sofort vertilgt worden.
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| wilder Amaranth |
Eigentlich ist in dem Topf Salat ausgesät. Dem Saatgut war aber wohl zu warm oder es war sonst nicht mehr keimfähig. Stattdessen ist der wilde Amaranth, also eigentlich ein Unkraut (in Amaranthmüsli die schwarzen Körner), sehr schön aufgelaufen. Der darf jetzt wachsen und zeigen, ob er beerntet werden kann.
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| Buschbohnen im Topf |
Buschbohnen habe ich im Topf ausgesät und dann einige davon in ein Beet gepflanzt. Hier sind die im Topf. Die ersten Blütenknopsenansätze sind schon zu sehen.
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| Buschbohnen im Beet |
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| Zucchini |
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| Fenchelsuchbild |
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| Salatgurken |
Die Salatgurken machen sich wie im letzten Jahr, d.h. es wird knapp, noch eine Frucht zu ernten. Auch sie haben einen Kiefernzweig als Schutz vor Wind und Sonne.
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| Basilikum an Strelizie |
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| Neuseeländer Spinat |
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| Kopfsalat |
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| Der Topfgarten |
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| Plastik statt Jute |
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Das Wetter: es ist heiss, nachts wird es nicht kälter als 28 °C und am Tag werden es dann schnell 34 °C. Die relative Luftfeuchte ist so niedrig, dass sich ein Pfirsich, wenn man ihn anfasst, kalt anfühlt und die Handtücher so als ob sie gerade aus dem Trockner kämen.
Es ist sonnig und es weht ein mehr oder weniger warmer Wind. Das ist eigentlich das ideale Wetter, um Urlaub zu machen und zu faulenzen.
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