04 Januar 2011

Partielle Sonnenfinsternis

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Mit Spannung erwartet heute morgen, ob von der Verfinsterung noch etwas zu sehen ist, wenn die Sonne aufgeht, da die Insel wie aus der Abbildung im Post vom 2. 1.  2011 zu erkennen ist ziemlich an der Grenze liegt.
Es war dann auch nichts zu sehen. Der Morgenhimmel blieb hell wie normalerweise. Das Morgenrot war unverändert und die Sonne tauchte zwischen den Wolken auf wie immer, ohne irgendwo noch eine verdunkelte Ecke zu zeigen.

Hier beginnt der Sonnenaufgang. Man sieht, das der Himmel hell ist.  


 Hier taucht die Sonne um kurz nach 8 aus den Wolken auf. Von Verfinsterung keine Spur. Auch später war nichts mehr zu sehen und ob der Helligkeit der Sonne auch nichts zu fotografieren.
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03 Januar 2011

Quadrantiden

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Hier folgt nun der Bericht über das zweite Sternenereignis in diesem Jahr. Dieses ist wiederkehrend aber offenbar doch nicht wie ich noch in diesem Bericht aus Wikipedia entnommen hatte, immer am 3. Januar. In diesem Jahr ist das Maximum der Quadrantiden am 4. Januar  um 2:10 Uhr MEZ (UT +1). Die Sichtbarkeit dieses Sternschnuppenstromes geht vom 28. Dezember bis zum 12. Januar (Quelle: http://www.imo.net/calendar/2011#qua).
An dem Standort hier geht der Bootes (Bärenführer) erst um 2:10 h(WEZ = UT) auf (nachgeprüft mit stellarium.de), d.h. eine Stunde nach dem Schnuppenmaximum.
Alles, was es grundsätzlich zu diesem speziellen Meteorstrom  gibt, habe ich schon in den Vorjahren hier und hier geschildert und empfehle es  zur werten Lektüre.

Jetzt wünsche ich allen LeserInnen noch einen wolkenfreien und lichtarmen Himmel, damit einiges davon auch beobachtet werden kann.
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Das Wetter heute: überwiegend sonnig mit leichter Bewölkung immer mal wechselnd, wenig Wind, trocken. Die Mindesttemperatur 15°C die maximale 25°C, wobei die beiden Thermometer sich etwas unterscheiden aber auch an unterschiedlichen Standorten aufgestellt sind.
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02 Januar 2011

Partielle Sonnenfinsternis

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Zu Jahresbeginn gehört immer der Wechsel der Kalender dazu auch hier auf der Insel. Ein Kalender, der gewechselt wird, ist der Sternen- und Planetenkalender von Liesbeth Bisterbosch. Ein Blick auf die Textzeile unter den Bildern zeigte, dass gerade zu Jahresbeginn einige Sternenereignisse stattfinden. Da beide nahezu auf dengleichen Tag fallen, kommt hier zuerst das seltenere Ereignis der partiellen Sonnenfinsternis.

 Am Dienstag d. 4. Januar wird morgens um den Sonnenaufgang herum (je nach Standort) eine partielle Sonnenfinsternis erwartet. In Mitteleuropa soll sie um 8:25 h (MEZ = UT+1) ab Sonnenaufgang sichtbar werden und ihr Maximum also die grösste Bedeckung zwischen 9:10 und 9:30 erreichen. (Kalender Bisterbosch).

Das die Bedeckung je nach Standort unterschiedlich und der Beginn der Sichtbarkeit auch, kennen wir  von anderen Himmelsereignissen. Wie es für die partielle Sonnenfinsternis am 4. Januar für den jeweiligen Standort aussieht, lässt sich folgender Abbildung entnehmen.

Sichtbarkeitsgebiet der Sonnenfinsternis. Grafik: Thomas Baer, Arnold Barmettler.
 (Quelle: http://news.astronomie.info/sky201101/thema.html)

Auf der Seite, der ich die Grafik entnommen habe, und auf folgender Seite   finden sich noch weitere Informationen zu Sonnenfinsternissen und der speziellen in diesem Jahr.
Für die Insel habe ich, seit ich jetzt hier bin, die Zeiten des Sonnenaufgangs beobachtet. Der ist um 8:10h, d.h. die Sonne geht am  Dienstag d. 4. Januar schon mit dem Maximum der Bedeckung auf und die partielle Sonnenfisnternis endet dann kurz nach Sonnenaufgang.
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Das Wetter heute: Es war den ganzen Tag ein mit grauen Wolken bedeckter  Himmel, leichter Wind aus Nord-Ost und eher kühl. Das Minimum in der Nacht lag bei 15 °C das Maximum am Tag bei 20°C. Ab und an gab es leichten Niesel, von der Menge her aber nicht messbar.
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29 Dezember 2010

Weihnachtsdeko in der Hauptstadt

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 Die Weihnachtsdekoration der Hauptstadt ist gekennzeichnet durch die um diese Jahreszeit blühenden Weihnachssterne (Euphorbia pulcherima). Sie werden überall als Dekoration gepflanzt wie z.B. an den Rand der Töpfe, die dort das ganze Jahr über stehen.

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Oder an den Rand eines Beetes, das als Verkehrsinsel dient.


Ausserdem werden von der Stadt besondere Plätze sowohl mit Grün als auch Weihnachtssternen geschmückt.


Hier ist es der Platz vor einer zentralen Kirche gegenüber dem Rathaus.
Dahinter war eine Hüpfburg und Rummel. 

Die Besitzer der Geschäfte stellen in der Regel rechts und links der Eingangstür auch Töpfe mit Weihnachtssternen auf, so dass in normalen Jahren die ganze Hauptstrasse rot leuchtet.


  
In diesem Jahr gab es zur Abwechslung auch quasi geschmückte Tannenbäume an Stelle der Weihnachtssterne.


Insgesamt war aber zu beobachten, dass es deutlich weniger Schmuck von privater Seite gab. Die Krise ist hier auf der Insel doch noch präsent, so dass auch am Weihnachtsschmuck gespart wird.


Das war das einzige Haus in der Art, welches ich entdecken konnte.

Die andere Seite der weihnachtlichen Dekoration ist vergleichbar der des amerikanischen Kontinentes, wobei ich nicht zwischen Nord und Süd differenzieren möchte, da mir die Idee kam (müsste man mal nachprüfen), dass diese Art des Schmucks aus dem lebensfrohen Süden stammen könnte und nicht von den aus Europa ausgewanderten Puritanern. Gemeint sind die blinkenden Leuchtbilder und -ketten, die man im Dunkeln aufnehmen müsste, und die Weihnachstmannfiguren. Die schönste davon: ein riesiger, singender und sich auf und ab bewegender, war nach Weihnachten leider schon verschwunden.


Dazu gibt es die passende Dekoration für Tische und Sideboards und ähnliches zu erwerben. 


Am Eingang des Rathauses, in dem normal im Inneren eine Krippe aufgestellt ist, sassen als Mohr verkleidet und mit Kinder und Pakten, deren Sinn sich mir nicht erschlossen hat.


An dem Tag, an dem ich das alles fotografiert  habe, lagen 3 Kreuzfahrtschiffe (siehe La Palma aktuell) im Hafen und hatten ihre Fracht in Form bleichgesichtiger Engländer und kurzbehoster Deutscher in die Innenstadt entlassen.

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Zum Abschluss noch das Wetter. Der Tag war sonnig, wechselnd bewölkt, trocken und nur einmal kam ein etwas stärkerer Wind aus Nord-Ost auf. Die höchste Temperatur lag bei 24°C, die niedrigste bei 16°C. 
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28 Dezember 2010

Wetter

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 Gestern nach dem Regentag am Sonntag war es den ganzen Tag sonnig und warm, mit leichter Bewölkung und wunderbarem Sonnenauf- und -untergang. Nachts wurden es 15 °C, am Tag lag das Maximum bei 23 °C. Es wehte selten eine sehr leichte Brise aus Nordost und abends gab es einen klaren Sternenhimmel.


 Der Beginn des Sonnenaufgangs, der Himmel noch wolkenbedeckt mit Lücken.


 Das ist kurz danach zur anderen Seite hin fotografiert. 


Hier der Versuch, den Teide von Tenerifa mit seinem Schneehäubchen aufs Bild zu bannen.

Heute begann der Tag eher durchwachsen, entpuppte sich dann aber auch als sonnig und warm, ohne Wind mit zwischendrin einmal wenigen Regentropfen. Der Himmel war teilweise bewölkt. Das Temperaturmaximum lag bei 25°C das Minimum bei 16°C.
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26 Dezember 2010

Die Bilder zu gestern

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Heute begann der Tag damit, dass es immer mal wieder geregnet hat. Der Regenmesser meldete 0,3 mm. Der Himmel ist bewölkt, die Luft milde und die Temperatur bei 20°C im Moment.

 Das ist der Balkonkasten mit dem Ende Sommer gesäten Feldsalat.
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Hier drunter kommt der Ausschnitt der Stelle, die ich gestern geerntet und verspeist habe. 


 Dann linker Hand der Rest, der noch zwei Mal Salate verpricht.

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Das Experiment, in die Tontöpfe am Rande der Terrasse Kräuter zu setzten statt der Dickblattgewächse, ist leider gescheitert, sowohl Rosmarin als auch Oregano sind vertrocknet.

Das ist der vertrocknete Rosmarin.

Dann hat mir wer unerkannter Weise einen Steckling Papaya in den Balkonkasten gesetzt. Der muss noch umgepflanzt werden, da der Baum zu gross und evtl. sonst auch vertrocknet.


Der Steckling sieht bald besser aus als mein Baum im Beet.

Ein unverwüstliches Gemüse ist der Neuseeländer Spinat.


Einmal vor Jahren gesät hat er sich unbemerkt versamt, keimt immer wieder und versamt sich und könnte zu einem Spinatemüse verarbeitet werden. Die Blätter sind etwas rauh und schmecken leicht bitter.

Das zweite Experiment, ob Knollenfenchel im Sommer gesät noch im Sommer oder vielleicht zu Weihnachten einen essbaren Zustand erreicht, ist auch gescheitert. Der Fenchel ist immer noch so gross wie Ende Sommer. Ich werde ihn trotzdem zu einer Mahlzeit verarbeiten.


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25 Dezember 2010

Wetter

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Seit heute nachmittag stehen Thermometer und Wetterstation, so das wieder berichtet werden kann.
Der heutige Tag begann mit einem sternenklaren Himmel und einem wunderbaren Sonnenaufgang. Man kann den Teide sehen. Seine Spitze hat ein Schneehäubchen.
Tagsüber war es nahezu windstill, ab und an ein laues Lüftchen aus Nord Ost. Die Sonne schien den ganzen Tag und das Thermometer mass 22 °C. Jetzt aktuell um 22:30 nachts  sind es 16 °C.
Gegen späten Nachmittag gab es ein Wolkenband am Horizont, das  bis Sonnenuntergang  grössere Himmelsteile bedeckte.
Um 7 Uhr morgens beginnt es, hell zu werden. Die Sonne ist um kurz nach 8 über dem Horizont.
Abends  wird es ab 18 Uhr dämmerig. Die Sonne ist um 18:30 hinter den Bergen verschwunden und um 19 Uhr ist es ganz dunkel, also ein 11 Std. Tag.

Der im Sommer gegen Ende in den Balkonkasten gesäte Feldsalat ist erntefähig und wurde heute schon z.T. zu einem Salat verarbeitet.
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