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Nach dem Restaurieren vierer Waterboxxes steht die Kap-Bitgonie wieder voll im Saft.
Die Kanarische Palme zeigt noch immer Trockenstatus, die Maulbeere sieht auch noch nach Ruhephase aus und beim Avocado weiss man nicht so recht.
Im zweiten Durchgang wurden zwei Gefässe frei gesetzt. Aus dem einen wurde die Lichi, die entweder im Ruhestadium oder abgestorben ist, nach vorne in die dauerbewässerten Beete gesetzt und an ihre Stelle kam hinten in die Waterboxx eine im Topf angezogene Dattelpalme (aus einem Dattelkern angezogen).
Die Palmen haben komische Wurzeln, quasi 5 sprossbürtige Wurzeln, die aber offenbar nicht zu Wasseraufnahme geeignet sind, weil mir nur mit diesen Wurzeln und gekürzt schon ein paar Palmen egal, wo sie gepflanzt wurden, eingegangen sind. Ein Bericht über Palmen kommt irgendwann, wenn das Bildmaterial reicht.
Desweiteren wurde eine im letzten Jahr etwas unkonventionell in die Waterboxx gepflanzte Lantane von der Box befreit. Beim Pflanzen hatte ich den mittleren Bereich der Box durch den eigentlich nur der Spross nach oben soll, mit Erde gefüllt. Das sah jetzt aus wie ein kleiner Berg um die Pflanze herum. Sie war problemlos angewachsen und steht jetzt ohne Box etwas angehäufelt, wie das eigentlich soll.
Diese Erfahrung hat mich veranlasst, bei der Pflanzung der nächsten Dattelpalme das Verfahren zu ändern. Jetzt wird zuerst der ganze Bereich gewässert (gräbt sich auch leichter), dann wird das Loch für die Pflanze gegraben, dann kommt die Pflanze, wird angegossen, dann bekommt sie eine Anhäuflung evtl. noch Erde durch das mittlere Loch der Box. Dann kommt die Box nach Anleitung.
Bei allen Boxen war die "Hexe" (Faden zur Wasserleitung) mehr oder weniger durchwurzelt worden. Der Lantane hat das offenbar nichts gemacht.
Das ist die zweite Dattelpalme. Sie steht in der nähe einer Euphorbie, weil die für mich das Signal ist, das da im Untergrund Wasser vorhanden ist.
10 August 2013
07 August 2013
Groasis Waterboxxes
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Im letzten Sommer habe ich im unbewässerten Gartenteil einige Bäume und Sträucher mit den Groasis Waterboxxes etabliert. Nach einem Jahr sollte man die Boxen eigentlich beseitigen, die Bäume sollten jetzt ohne diese Hilfe auskommen können. Nachdem ich mir alle angesehen habe, gibt es zwei Kategorien. Die eine Gruppe von Pflanzen stehen voll im Saft und wächst, dazu gehören der Peruanische Pfefferbaum, die Mimose, nachdem ich sie vor Frass geschützt hatte, die Tamarinde und ein lorbeeränlicher Strauch, dessen Namen ich nicht kenne.
Die anderen sehen alle so aus, als ob sie zu wenig Wasser hätten. Alle Wasserbehälter sind aber noch vermutlich zur Hälfte gefüllt. Um die Ursache zu finden, habe ich gestern den Behälter der Kap Bigonie auseinander genommen.
Die schwarze Abdeckung direkt über dem Wasser, etwas schmuddelig sonst nichts weiter.
Der Kasus knaxus die "Hexe", die das Wasser aus dem Behälter in den Boden leiten sollte, sieht am Rand zum Behälter etwas seltsam aus.
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, der Bereich am Behälterboden ist durchgewurzelt von irgendwelchen Wurzeln. Der Teil ist auch feucht. Das Ende ohne Wurzeln ist trocken. Wessen Wurzeln das sind, kann ich nicht sagen. Den Behälterinhalt habe ich zum Wässern genommen, die Hexe von den Wurzeln befreit und ordentlich zwischen Boden und Plastiktopf verstaut und alles wieder aufgebaut, wie es sein sollte.
Heute morgen stand die Kap Bigonie im vollen Saft, hatte ja aber gestern das Wasser aus dem Behälter bekommen.
Das Wetter ist unverändert. Seit gestern scheint die Sonne schon gleich morgens. Es gibt klare Sternenächte und am Tag wird es bis 28°C. Der Wind ist unvermindert kräftig.
Im letzten Sommer habe ich im unbewässerten Gartenteil einige Bäume und Sträucher mit den Groasis Waterboxxes etabliert. Nach einem Jahr sollte man die Boxen eigentlich beseitigen, die Bäume sollten jetzt ohne diese Hilfe auskommen können. Nachdem ich mir alle angesehen habe, gibt es zwei Kategorien. Die eine Gruppe von Pflanzen stehen voll im Saft und wächst, dazu gehören der Peruanische Pfefferbaum, die Mimose, nachdem ich sie vor Frass geschützt hatte, die Tamarinde und ein lorbeeränlicher Strauch, dessen Namen ich nicht kenne.
Die anderen sehen alle so aus, als ob sie zu wenig Wasser hätten. Alle Wasserbehälter sind aber noch vermutlich zur Hälfte gefüllt. Um die Ursache zu finden, habe ich gestern den Behälter der Kap Bigonie auseinander genommen.
Hier steht sie ohne Blüten und in leichter Welketracht.
Zuerst den obersten Decke ab. Man sieht schon wie verdreckt der ist.
Im Bereich der Siphons, die direkt in den Wasserbereich ragen, und an der Kante, an der sich der Dreck fängt, haben sich alle möglichen Pflanzen angesiedelt.Die schwarze Abdeckung direkt über dem Wasser, etwas schmuddelig sonst nichts weiter.
Die Pflanze im Wasserbehälter. Er ist noch gut halb voll.
Unter dem Wasserbehälter alles knochentrocken.
Der Kasus knaxus die "Hexe", die das Wasser aus dem Behälter in den Boden leiten sollte, sieht am Rand zum Behälter etwas seltsam aus.
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, der Bereich am Behälterboden ist durchgewurzelt von irgendwelchen Wurzeln. Der Teil ist auch feucht. Das Ende ohne Wurzeln ist trocken. Wessen Wurzeln das sind, kann ich nicht sagen. Den Behälterinhalt habe ich zum Wässern genommen, die Hexe von den Wurzeln befreit und ordentlich zwischen Boden und Plastiktopf verstaut und alles wieder aufgebaut, wie es sein sollte.
Heute morgen stand die Kap Bigonie im vollen Saft, hatte ja aber gestern das Wasser aus dem Behälter bekommen.
Das Wetter ist unverändert. Seit gestern scheint die Sonne schon gleich morgens. Es gibt klare Sternenächte und am Tag wird es bis 28°C. Der Wind ist unvermindert kräftig.
06 August 2013
Kurzzeitparken in der Hauptstadt
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Wie man bei la palma aktuell regelmässig lesen kann, gibt es in der Hauptstadt ein Parkplatzproblem seit der grosse Parkplatz am Atlantik dem Bau des neuen Sandstrandes weichen musste.
Da die sonst von Kunden genutzten freien Parkplätze jetzt mindestens am Vormittag von den in der Stadt Arbeitenden komplett belegt sind (um 9 Uhr ist kein freier Parkplatz mehr zu bekommen selbst jetzt in der Ferienzeit), gibt es neben anderen Parkmöglichkeiten wie einem Parkhaus und Parkplätzen in der Nähe des Strandbades Bajamar mit Busshuttle (bzw. man kann laufen, das ist nicht so weit) die Möglichkeit des Kurzzeitparkens. Die gab es schon immer. Parkbuchten, die blau markiert sind, waren schon immer Kurzzeitparkplätze. Deren Zahl ist erweitert worden und die sind jetzt nicht mehr kostenfrei sondern man muss ein Parkticket ziehen.
Das ist ja in Deutschland nicht ungewöhnlich, aber hier eine Neuerung.
An der Seite befindet sich die Bedienungsanleitung dreisprachig.
Das ist die deutsche Version.
So sieht der Automat von vorne aus. Oben eine Beschreibung, links darunter ein Display, welches eher schlecht zu erkennen ist, je nach Beleuchtung. Rechts vom Display die Preisliste und darunter die Tastatur. Der gelbe runde Teil ist der Schlitz, der die Geldstücke aufnimmt und unten rechts kommt dann das gedruckte Ticket heraus.
Das ist die Preisliste. Man kann maximal 2 Std. parken und das kostet dann 1 Euro. Man muss das Geld abgezählt einwerfen und bekommt dann entsprechend der Geldmenge die Parkzeit. Nachladen ist nicht möglich.
Wie man bei la palma aktuell regelmässig lesen kann, gibt es in der Hauptstadt ein Parkplatzproblem seit der grosse Parkplatz am Atlantik dem Bau des neuen Sandstrandes weichen musste.
Da die sonst von Kunden genutzten freien Parkplätze jetzt mindestens am Vormittag von den in der Stadt Arbeitenden komplett belegt sind (um 9 Uhr ist kein freier Parkplatz mehr zu bekommen selbst jetzt in der Ferienzeit), gibt es neben anderen Parkmöglichkeiten wie einem Parkhaus und Parkplätzen in der Nähe des Strandbades Bajamar mit Busshuttle (bzw. man kann laufen, das ist nicht so weit) die Möglichkeit des Kurzzeitparkens. Die gab es schon immer. Parkbuchten, die blau markiert sind, waren schon immer Kurzzeitparkplätze. Deren Zahl ist erweitert worden und die sind jetzt nicht mehr kostenfrei sondern man muss ein Parkticket ziehen.
Das ist ja in Deutschland nicht ungewöhnlich, aber hier eine Neuerung.
Der Automat ist schon von Weitem gut zu erkennen.
An der Seite befindet sich die Bedienungsanleitung dreisprachig.
Das ist die deutsche Version.
Das ist die Preisliste. Man kann maximal 2 Std. parken und das kostet dann 1 Euro. Man muss das Geld abgezählt einwerfen und bekommt dann entsprechend der Geldmenge die Parkzeit. Nachladen ist nicht möglich.
05 August 2013
Rastro in Santa Cruz
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Der Markt mit Flohmarkt (Rastro) in Santa Cruz de La Palma, der zwei mal im Monat stattfindet (jeden 1. und 3. Sonntag eines Monats), ist mal wieder umgezogen und zwar an den alten Platz zurück. 2008 fand er auf dem zentralen Parkplatz am Hafen statt bis incl. 2011. 2012 war er dann in die neu gebaute Marina am Hafen umgezogen.
Jetzt ist er wieder auf dem zentralen Parkplatz, weil neben der Marina ein MC Donalds gebaut wird.
Hier sieht man einen Teil des Parkplatzes noch mit den Absperrgittern vom gestrigen Markt und im Hintergrund der viereckige Klotz der zukünftige MC Donalds
Das ist die Ecke im Hafen. Links die Marina nicht ganz im Bild und rechts, wo der Bauzaun ist, da war im letzten Jahr der Rastro.
Der Markt mit Flohmarkt (Rastro) in Santa Cruz de La Palma, der zwei mal im Monat stattfindet (jeden 1. und 3. Sonntag eines Monats), ist mal wieder umgezogen und zwar an den alten Platz zurück. 2008 fand er auf dem zentralen Parkplatz am Hafen statt bis incl. 2011. 2012 war er dann in die neu gebaute Marina am Hafen umgezogen.
Jetzt ist er wieder auf dem zentralen Parkplatz, weil neben der Marina ein MC Donalds gebaut wird.
Hier sieht man einen Teil des Parkplatzes noch mit den Absperrgittern vom gestrigen Markt und im Hintergrund der viereckige Klotz der zukünftige MC Donalds
Das ist die Ecke im Hafen. Links die Marina nicht ganz im Bild und rechts, wo der Bauzaun ist, da war im letzten Jahr der Rastro.
04 August 2013
Garten
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Dieser Beitrag dient eigentlich nur meiner Erinnerung, da ich festgestellt habe, das ältere ähnliche mich daran erinnert haben, was hier an Saatterminen geht und was nicht.
So habe ich zu Pfingsten Zucchini und Kürbis im Balkonkasten gesät und die Jungpflanzen hinten an die Bewässerung gepflanzt.
Erstaunlicherweise sind sie nicht abgefressen worden. Sahen wegen fehlenden Düngers nur etwas gelb aus.
Hinten der grasartige Busch ist Zitronengras, das offenbar unverwüstlich ist und mit wenig Wasser auskommt. Rechts an den Steinen sind lilablühende Zierpflanzen, deren Namen ich nicht kenne und die erstaunlicherweise noch da sind, obwohl die Tropfbewässerung an dem Gemüse liegt.
Das Gemüse rechts ist vermutlich Kürbis oder eine Zucchini mit runden Früchten. Die Pflanzen sehen für die Bedingungen gut gewachsen aus, haben jetzt Vinasse bekommen und sollen nun loswachsen.
An dem linken Bewässerungsstrang stehen Zucchini, die noch nicht als solche zu erkennen sind, aber mit Vinasse und extra Wasser eigentlich auch wachsen sollten.
Auf dem gleiche Stück etwas weiter hinten links die Marokkanische Minze, die wuchert und offenbar unkaputtbar ist und rechts eine Tomate. Die hatte sich dort ausgesamt. Zu Pfingsten hatte ich sie hochgebunden. Die sich rötenden Früchte wurden aber bisher von den Eidechsen vertilgt. Jetzt habe ich die Minze beseitigt, damit die Eidechsen nichts mehr zum klettern haben.
Rechts neben der Tomate noch eine Zucchinipflanze, die sich etwas besser entwickelt hat.
Mit dem Terrassenneubau wurde auch das Abwasser verlegt, so dass es jetzt mein hinteres Grundstück wässern kann.
Man sieht das Rohr aus der Steinmauer kommen. Es kommt von einem Vorklärbecken, welches vor dem Haus im Boden ist und bis dato zu den Nachbarn entwässert hatte.
Im Moment gibt es noch eine provisorische Rohrweiterleitung bis ich weiss, was ich will. Ursprünglich sollte da eine Pflanzenkläranlage entstehen. Das dürfte aber bei der Qualität meines Abwassers überflüssig sein und die Nährstoffe will ich ja für die Pflanzen.
Da hatte ich das Ende des Abwasserrohres zuerst hingelegt und in die gut gefeuchtet Erde Tomatenjungpflanzen gesetzt(gekauft für 9 Cent das Stück, aber bei dem Preis kann man die mangelhafte Qualität akzeptieren). Das Abwasserrohrende wird im Moment nach Bedarf verlagert.
Wetter: wenn das Wetter so bleibt, reicht ein Wetterbericht pro Woche. Es ist konstant wie in den Tagen vorher auch: Nachts um die 19-20°C, am Tage um die 26°C, kräftiger zum Teil böiger Wind aus Nord-Ost, wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten.
Dieser Beitrag dient eigentlich nur meiner Erinnerung, da ich festgestellt habe, das ältere ähnliche mich daran erinnert haben, was hier an Saatterminen geht und was nicht.
So habe ich zu Pfingsten Zucchini und Kürbis im Balkonkasten gesät und die Jungpflanzen hinten an die Bewässerung gepflanzt.
Erstaunlicherweise sind sie nicht abgefressen worden. Sahen wegen fehlenden Düngers nur etwas gelb aus.
Hinten der grasartige Busch ist Zitronengras, das offenbar unverwüstlich ist und mit wenig Wasser auskommt. Rechts an den Steinen sind lilablühende Zierpflanzen, deren Namen ich nicht kenne und die erstaunlicherweise noch da sind, obwohl die Tropfbewässerung an dem Gemüse liegt.
Das Gemüse rechts ist vermutlich Kürbis oder eine Zucchini mit runden Früchten. Die Pflanzen sehen für die Bedingungen gut gewachsen aus, haben jetzt Vinasse bekommen und sollen nun loswachsen.
An dem linken Bewässerungsstrang stehen Zucchini, die noch nicht als solche zu erkennen sind, aber mit Vinasse und extra Wasser eigentlich auch wachsen sollten.
Auf dem gleiche Stück etwas weiter hinten links die Marokkanische Minze, die wuchert und offenbar unkaputtbar ist und rechts eine Tomate. Die hatte sich dort ausgesamt. Zu Pfingsten hatte ich sie hochgebunden. Die sich rötenden Früchte wurden aber bisher von den Eidechsen vertilgt. Jetzt habe ich die Minze beseitigt, damit die Eidechsen nichts mehr zum klettern haben.
Rechts neben der Tomate noch eine Zucchinipflanze, die sich etwas besser entwickelt hat.
Mit dem Terrassenneubau wurde auch das Abwasser verlegt, so dass es jetzt mein hinteres Grundstück wässern kann.
Man sieht das Rohr aus der Steinmauer kommen. Es kommt von einem Vorklärbecken, welches vor dem Haus im Boden ist und bis dato zu den Nachbarn entwässert hatte.
Im Moment gibt es noch eine provisorische Rohrweiterleitung bis ich weiss, was ich will. Ursprünglich sollte da eine Pflanzenkläranlage entstehen. Das dürfte aber bei der Qualität meines Abwassers überflüssig sein und die Nährstoffe will ich ja für die Pflanzen.
Da hatte ich das Ende des Abwasserrohres zuerst hingelegt und in die gut gefeuchtet Erde Tomatenjungpflanzen gesetzt(gekauft für 9 Cent das Stück, aber bei dem Preis kann man die mangelhafte Qualität akzeptieren). Das Abwasserrohrende wird im Moment nach Bedarf verlagert.
Wetter: wenn das Wetter so bleibt, reicht ein Wetterbericht pro Woche. Es ist konstant wie in den Tagen vorher auch: Nachts um die 19-20°C, am Tage um die 26°C, kräftiger zum Teil böiger Wind aus Nord-Ost, wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten.
01 August 2013
Wetter
Das Sattelitenbild der NASA zeigt sehr schön, dass vor allem die mittleren Kanarischen Inseln Calima (Sahara-wind und damit Hitze und Sand) haben. La Palma ist von der klassischen Nord-Ost-Strömung umgeben, die in der Nacht für ca 17°C sorgte und im Maximum für 26°C. Morgens war es windstill und bedeckt, Dann verschwand die Bewölkung mit zunehmendem Wind und die Sonne schien den ganzen Tag.
31 Juli 2013
Renovierung des Aussenbereichs
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Die Renovierung des Terrassenbereichs ist jetzt fertig. Hier kommt die Dokumentation.
So sieht die vordere Terrasse jetzt aus. Sie ist viel grösser geworden und überall einheitlich gefliest.
Die Renovierung des Terrassenbereichs ist jetzt fertig. Hier kommt die Dokumentation.
So sieht die vordere Terrasse jetzt aus. Sie ist viel grösser geworden und überall einheitlich gefliest.
Das war dergleiche Bereich im Sommer 2004
Hinter dem Haus neu.
Hinter dem Haus 2009
Der Weg von hinten nach vorne, jetzt alles fast auf einer Höhe.
Der Bereich vor der Küche
Der Bereich vor der Küche 2004
Zum Abschluss noch das Wetter: In der Nacht ging die Temperatur auf 20 °C herunter am Tag auf 26 °C hoch. Es bläst ein kräftiger Nord-Ost Wind. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Abends sind ein paar Wolken zu sehen.
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