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Temperatur: Minimum 20 °C; Maximum 27°C; im Augenblick 22°C
Niederschlag der letzten 24 h 0 mm
Relative Luftfeuchte aktuell 77%
Luftdruck aktuell 991 hPa (Hektopascal)
Wind im Moment: 7,2 km/h
Also so stabil wie all die Tage
08 August 2008
06 August 2008
aktuelles Wetter
.
Temperatur: Minimum 18,7 °C; Maximum 27,9°C; im Augenblick 24,8°C
Niederschlag der letzten 24 h 0 mm
Relative Luftfeuchte aktuell 67%
Luftdruck aktuell 987,6 hPa (Hektopascal)
Wind im Moment: 7,2 km/h
Also so stabil wie all die Tage
Temperatur: Minimum 18,7 °C; Maximum 27,9°C; im Augenblick 24,8°C
Niederschlag der letzten 24 h 0 mm
Relative Luftfeuchte aktuell 67%
Luftdruck aktuell 987,6 hPa (Hektopascal)
Wind im Moment: 7,2 km/h
Also so stabil wie all die Tage
05 August 2008
Wetterbericht
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Nun ist die Wetterstation aufgebaut und funktioniert. Also wird es jetzt ab und zu einen Wetterbericht geben.
Bisher, also seit einer Woche, war das Wetter stabil (warum: siehe auch den la palma aktuell link). Morgens war der Himmel bedeckt und es war windstill. Im Lauf des Vormittags kam dann Wind auf und die Sonne heraus bis zum späten Nachmittag. Gegen abend bezog sich der Himmel mehr oder weniger. Es war trocken und die Temperaturen vermutlich nachts um die 20°C, tags um die 25-27 °C. Letzte Woche war der Wind insgesamt stärker als jetzt. Einige Male fand ich nachts oder morgens einen sternenklaren Himmel. In einer Nacht sah ich 3 Sternschnuppen. Es kommt jetzt die Zeit der Perseiden.
Hell wird es morgens ab 7 Uhr und dunkel abends gegen 21:30 Uhr. Hier ist Westeuropäische Zeit (WEZ), d.h. wir sind gegenüber Mitteleuropa eine Stunde zurück genau wie Irland.
Nun ist die Wetterstation aufgebaut und funktioniert. Also wird es jetzt ab und zu einen Wetterbericht geben.
Bisher, also seit einer Woche, war das Wetter stabil (warum: siehe auch den la palma aktuell link). Morgens war der Himmel bedeckt und es war windstill. Im Lauf des Vormittags kam dann Wind auf und die Sonne heraus bis zum späten Nachmittag. Gegen abend bezog sich der Himmel mehr oder weniger. Es war trocken und die Temperaturen vermutlich nachts um die 20°C, tags um die 25-27 °C. Letzte Woche war der Wind insgesamt stärker als jetzt. Einige Male fand ich nachts oder morgens einen sternenklaren Himmel. In einer Nacht sah ich 3 Sternschnuppen. Es kommt jetzt die Zeit der Perseiden.
Hell wird es morgens ab 7 Uhr und dunkel abends gegen 21:30 Uhr. Hier ist Westeuropäische Zeit (WEZ), d.h. wir sind gegenüber Mitteleuropa eine Stunde zurück genau wie Irland.
Eidechsen
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Westkanareneidechse, Lagarto tizón – Gallotia galloti (Oudart, 1839)
Westkanareneidechse, Lagarto tizón – Gallotia galloti (Oudart, 1839)
Taxonomische Einordnung
Regnum: Animalia • Phylum: Chordata • Classis: Reptilia • Ordo: Squamata • Subordo: Sauria • Familia: Lacertidae • Genus: Gallotia • Species: Gallotia galloti (3).
Sie gehört also ins Tierreich in den Stamm der Wirbeltiere, Klasse der Reptilien, Familie der Eidechsen.
Regnum: Animalia • Phylum: Chordata • Classis: Reptilia • Ordo: Squamata • Subordo: Sauria • Familia: Lacertidae • Genus: Gallotia • Species: Gallotia galloti (3).
Sie gehört also ins Tierreich in den Stamm der Wirbeltiere, Klasse der Reptilien, Familie der Eidechsen.
Herkunft
„Bedingt durch Isolation durch das Meer konnten Amphibien und Schlangen die Kanaren niemals erreichen. Daher leben hier nur Echsen. Es wird angenommen, dass die auf den Kanaren vorkommenden Echsenarten durch Ostwinde (z.B. auf Baumstämmen) aus einem einst feuchteren Afrika oder mit dem Kanarenstrom aus nördlicher Richtung auf die Inseln gedriftet worden sind. Die angekommen Echsen konnten im Laufe der Jahre endemische Arten bilden, die oftmals jeweils nur auf einer Insel vorkommen. Heute lassen sich 13 endemische Arten auf 3 Familien verteilen (vgl. BISCHOFF 1993): BISCHOFF, W. (1998, Hrsg.): Die Reptilien der Kanarischen Inseln, der Selvagens-Inseln und des Madeira-Archipels.- Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas Bd. 6., Wiesbaden: Aula Verlag“ (4)
„Bedingt durch Isolation durch das Meer konnten Amphibien und Schlangen die Kanaren niemals erreichen. Daher leben hier nur Echsen. Es wird angenommen, dass die auf den Kanaren vorkommenden Echsenarten durch Ostwinde (z.B. auf Baumstämmen) aus einem einst feuchteren Afrika oder mit dem Kanarenstrom aus nördlicher Richtung auf die Inseln gedriftet worden sind. Die angekommen Echsen konnten im Laufe der Jahre endemische Arten bilden, die oftmals jeweils nur auf einer Insel vorkommen. Heute lassen sich 13 endemische Arten auf 3 Familien verteilen (vgl. BISCHOFF 1993): BISCHOFF, W. (1998, Hrsg.): Die Reptilien der Kanarischen Inseln, der Selvagens-Inseln und des Madeira-Archipels.- Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas Bd. 6., Wiesbaden: Aula Verlag“ (4)
Lebenssraum
„Die Westkanareneidechse bevorzugt offene, steinige Landschaften und lebt als Kulturfolger besonders in den kanarentypischen Natursteinmauern.
„Die Westkanareneidechse bevorzugt offene, steinige Landschaften und lebt als Kulturfolger besonders in den kanarentypischen Natursteinmauern.
Das ist so eine Mauer.
Sie ernährt sich von Pflanzen und kleinen wirbellosen Tieren“(2) Sie ist Allesfresser mit einer Vorliebe für Pflanzen das ganze Jahr über außer im Winter. Ihr tierischer Speiseplan umfaßt Käfer, Hymenopteren (also fliegende Insekten, Hautflügler), Schnecken und Tausendfüßer. An Pflanzen fressen sie Früchte, Blüten, Blätter, Knospen und Stengel. Bei den Kulturpflanzen bevorzugen sie die Früchte von Tomaten, Weintrauben und Erdbeeren. Sie gehören dadurch zu einem bedeutenden Verbreiter von Pflanzensamen. Ausserdem ernähren sie sich von Nektar(1). Das passt dann zu den hiesigen Beobachtungen. Zu den Früchten kann man noch Feigen ergänzen. Wie sie mit ihren harten Kotbällchen allerdings Samen verbreiten wollen, muß noch mal beobachtet werden. Ihr natürlichster Feind hier ist die Katze.
Aussehen
„Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen und besitzen eine leuchtend blaue Kehle sowie blaue Seitenflecken.
„Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen und besitzen eine leuchtend blaue Kehle sowie blaue Seitenflecken.
Das ist so ein Männchen (Bildquelle: R.C. Brown gefunden bei Salvador(1)
Die Kehle der unscheinbareren Weibchen ist hellblau bis bronzefarben. Die Jungtiere zeigen ein längliches Streifenmuster in Brauntönen. Die Männchen können bis zu 30 Zentimeter Länge erreichen“(2).
Fortpflanzung
Die Fortpflanzungszeit beginnt im April und dauert „unos quadros meses“ also „einige vier Monate“. Die Gonaden (ich habe keine Ahnung, ob Eidechsen Eierstöcke besitzen bzw. wo sie ihre Eier produzieren, daher bleibt hier der Fachbegriff stehen) sind von April bis Juli aktiv. Die Männchen produzieren Spermien von April bis September. Die Weibchen legen 3-6 Eier. Je größer das Weibchen desto mehr Eier legt es. Die Brutdauer (vermutlich im heißen Sand, darüber gibt es keine Angabe) liegt zwischen 62 und 89 Tagen bei Temperaturen von 18 bis 34 °C (1).
Geschlechtsreif werden sie mit 2 - 3 Jahren und erreichen ein Alter von 8-9 Jahren (1).
Die Fortpflanzungszeit beginnt im April und dauert „unos quadros meses“ also „einige vier Monate“. Die Gonaden (ich habe keine Ahnung, ob Eidechsen Eierstöcke besitzen bzw. wo sie ihre Eier produzieren, daher bleibt hier der Fachbegriff stehen) sind von April bis Juli aktiv. Die Männchen produzieren Spermien von April bis September. Die Weibchen legen 3-6 Eier. Je größer das Weibchen desto mehr Eier legt es. Die Brutdauer (vermutlich im heißen Sand, darüber gibt es keine Angabe) liegt zwischen 62 und 89 Tagen bei Temperaturen von 18 bis 34 °C (1).
Geschlechtsreif werden sie mit 2 - 3 Jahren und erreichen ein Alter von 8-9 Jahren (1).
(Quellen:(1)Salvador, A. 2008: Lagarto tizón – Gallotia galloti (Oudart, 1839) ENCICLOPEDIA VIRTUAL DE LOS VERTEBRADOS ESPAÑOLES
http://www.vertebradosibericos.org/reptiles/reproduccion/galgalre.html 3. 8. 2008
(2)Westkanareneidechse, http://de.wikipedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(3) http://commons.wikimedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(4) http://www.portal-de-canarias.com/html/eidechsen_kanaren.html)
http://www.vertebradosibericos.org/reptiles/reproduccion/galgalre.html 3. 8. 2008
(2)Westkanareneidechse, http://de.wikipedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(3) http://commons.wikimedia.org/wiki/Gallotia_galloti
(4) http://www.portal-de-canarias.com/html/eidechsen_kanaren.html)
03 August 2008
Rastro oder auch Flohmarkt
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Jeden ersten Sonntag im Monat ist in der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma ein Flohmarkt.
Er beginnt um 9 Uhr (obwohl die ersten schon um 8 Uhr beginnen aufzubauen und bis um 10 Uhr immer noch Händler kommen) und geht offiziell bis 15 Uhr, ist aber schon um 14 Uhr zu Ende, da packen alle Händler zusammen. Der Standort ist auf dem Hafenparkplatz (Parkplatz vor dem Hafen beim ZOB).
Wenn man wie ich mit dem Bus kommt, empfangen einen morgens um halb 9 diese Bilder:
Blick über den Flohmarkt und auf den restlichen Platz Richtung Hafen.
Physalis und selbst geernteter Knoblauch, der noch mit Schlotten gebündelt ist.
Kartoffeln? Im Speiseplan als solche aber links vermutlich eine Dioscoreenart und rechts? eine Batate? Man müsste sie mal probieren.
Und Hilfe für andere: links eine Organisation, die sich für das Errichten eines Tierheimes auf La Palma einsetzt (Info´s bei La Palma aktuell, siehe Linkliste) und dafür Unterschriften sammelte und Spenden. Bei der Unterschrift musste man seine Identifikationsnummer neben Namen und Unterschrift hinterlassen, nicht so wie bei uns, wo Name, Adresse und Unterschrift reichen.
Rechts ein Stand der fair gehandelten Nicaraguacafé verkaufte und Informationen für Hilfe für Nicaragua anbot.

Der einzige Stand mit Gebäck mit absolut leckeren Keksen aus Kokos und Mandeln.
Und das war nett. Die Frau baute den Stand auf, lauter vulkanische Brocken. Ich dachte: das ist ja mutig, wer kauft denn soetwas, das liegt doch hier überall herum. Eine halbe Stunde später war zu erkennen, was sie eigentlich verkaufte(rechts).



Jeden ersten Sonntag im Monat ist in der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma ein Flohmarkt.
Er beginnt um 9 Uhr (obwohl die ersten schon um 8 Uhr beginnen aufzubauen und bis um 10 Uhr immer noch Händler kommen) und geht offiziell bis 15 Uhr, ist aber schon um 14 Uhr zu Ende, da packen alle Händler zusammen. Der Standort ist auf dem Hafenparkplatz (Parkplatz vor dem Hafen beim ZOB).
Wenn man wie ich mit dem Bus kommt, empfangen einen morgens um halb 9 diese Bilder:
Blick über den Flohmarkt und auf den restlichen Platz Richtung Hafen.
Auf dem Flohmarkt findet man alles im Angebot. Die HändlerInnen sind Einheimische (eher weniger), residente Deutsche (Deutsche, die auf der Insel schon viele Jahre leben und unter anderem mit dem Verkauf ihren Lebensunterhalt bestreiten und von Markt zu Markt ziehen). Einen Engländer traf ich heute und ein Ehepaar, das eher wie Mexikaner oder Indios aussah. Es ist ein buntes Völkchen, Viele kennen sich und schwatzen miteinander. Hier kommt jetzt eine Auswahl.
Physalis und selbst geernteter Knoblauch, der noch mit Schlotten gebündelt ist.
Kartoffeln? Im Speiseplan als solche aber links vermutlich eine Dioscoreenart und rechts? eine Batate? Man müsste sie mal probieren.
Und Hilfe für andere: links eine Organisation, die sich für das Errichten eines Tierheimes auf La Palma einsetzt (Info´s bei La Palma aktuell, siehe Linkliste) und dafür Unterschriften sammelte und Spenden. Bei der Unterschrift musste man seine Identifikationsnummer neben Namen und Unterschrift hinterlassen, nicht so wie bei uns, wo Name, Adresse und Unterschrift reichen.
Rechts ein Stand der fair gehandelten Nicaraguacafé verkaufte und Informationen für Hilfe für Nicaragua anbot.
Schnirgelbimsenkram von links nach rechts.
Ob das ein Puppenhaus sein sollte, hat sich mir nicht erschlossen.

Die Früchte der Opuntie, eines hier überall wachsenden Kaktus.
Der einzige Stand mit Gebäck mit absolut leckeren Keksen aus Kokos und Mandeln.
Und das war nett. Die Frau baute den Stand auf, lauter vulkanische Brocken. Ich dachte: das ist ja mutig, wer kauft denn soetwas, das liegt doch hier überall herum. Eine halbe Stunde später war zu erkennen, was sie eigentlich verkaufte(rechts).



Die einzige Räucherei, ein Verkäufer handgemachter Seifen und ein Tischler mit selbstgebauten Stühlen.
Und zum guten Schluss noch Töpferwaren.
01 August 2008
Nebelübung
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Nun zu dem Verschwinden lassen eines Gegenstandes im Nebel. Die Übung s.u. hat Kühlewind konzipiert, um seine SeminarteilnehmerInnen an das Erleben der formfreien Aufmerksamkeit zu führen. Für ihn besteht jede Wahrnehmung aus Aufmerksamkeit. Mit offenen Augen, also wenn ich z. B. eine Vase anschaue, dann ist die Vase, die ich sehe, aus meiner Aufmerksamkeit gebildet. Wenn ich eine Vase anschaue und dabei mit meiner Aufmerksamkeit bei z. B. einem kniffeligen Problem bin, dann sehe ich die Vase nicht. Ich kann in einem Vortrag sitzen und z. B. mit meiner Aufmerksamkeit draussen im Sonnenschein spazieren gehen, dann bekomme ich von dem, was sich im Raum abspielt nichts mit.
Auch Vorstellungen bei geschlossenen Augen bestehen aus meiner Aufmerksamkeit. D. h. die Aufmerksamkeit ist normalerweise immer gebunden bzw gefüllt mit meinen Wahrnehmungen. Ziel der Seminare war es, die formfreie Aufmerksamkeit zu erleben, d.h. eine Aufmerksamkeit in der "nichts" ist. Da Kühlewind der Auffssung war, das Nebel schon sehr dicht an diese formfreie Aufmerksamkeit herankommt, hat er die Übung: in der Vorstellung verschwinden lassen eines Gegenstandes im Nebel und ihn wieder daraus hervorzaubern (bilden), oder sich z. B. 5 schwarze Kreise vorstellen und diese nach und nach verschwinden lassen, bis nichts übrig bleibt konzipiert.
Normal geht man wohl davon aus, das man sich besser mit geschlossenen Augen konzentrieren kann und daher die Übung mit geschlossenen Augen leichter funktioniert. Wenn es aber auch mit einem gesehenen Gegenstand mit offenen Augen funktioniert, ist das vom Prinzip dasgleiche, da auch der aus unserer Aufmerksamkeit gebildet wird.
Es kann auch passieren mit offenen Augen bei der "das dort" Übung, das der Gegenstand bleibt aber die Umwelt verschwindet.
Nun zu dem Verschwinden lassen eines Gegenstandes im Nebel. Die Übung s.u. hat Kühlewind konzipiert, um seine SeminarteilnehmerInnen an das Erleben der formfreien Aufmerksamkeit zu führen. Für ihn besteht jede Wahrnehmung aus Aufmerksamkeit. Mit offenen Augen, also wenn ich z. B. eine Vase anschaue, dann ist die Vase, die ich sehe, aus meiner Aufmerksamkeit gebildet. Wenn ich eine Vase anschaue und dabei mit meiner Aufmerksamkeit bei z. B. einem kniffeligen Problem bin, dann sehe ich die Vase nicht. Ich kann in einem Vortrag sitzen und z. B. mit meiner Aufmerksamkeit draussen im Sonnenschein spazieren gehen, dann bekomme ich von dem, was sich im Raum abspielt nichts mit.
Auch Vorstellungen bei geschlossenen Augen bestehen aus meiner Aufmerksamkeit. D. h. die Aufmerksamkeit ist normalerweise immer gebunden bzw gefüllt mit meinen Wahrnehmungen. Ziel der Seminare war es, die formfreie Aufmerksamkeit zu erleben, d.h. eine Aufmerksamkeit in der "nichts" ist. Da Kühlewind der Auffssung war, das Nebel schon sehr dicht an diese formfreie Aufmerksamkeit herankommt, hat er die Übung: in der Vorstellung verschwinden lassen eines Gegenstandes im Nebel und ihn wieder daraus hervorzaubern (bilden), oder sich z. B. 5 schwarze Kreise vorstellen und diese nach und nach verschwinden lassen, bis nichts übrig bleibt konzipiert.
Normal geht man wohl davon aus, das man sich besser mit geschlossenen Augen konzentrieren kann und daher die Übung mit geschlossenen Augen leichter funktioniert. Wenn es aber auch mit einem gesehenen Gegenstand mit offenen Augen funktioniert, ist das vom Prinzip dasgleiche, da auch der aus unserer Aufmerksamkeit gebildet wird.
Es kann auch passieren mit offenen Augen bei der "das dort" Übung, das der Gegenstand bleibt aber die Umwelt verschwindet.
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