Wie in jedem November wird es auch in diesem den Leonidenschauer geben.
Ausführliche Informationen dazu habe ich im Jahr 2010 zusammengestellt.
Bei Liesbeth Bisterbosch (Sternen- und Planetenkalender 2012) ist der Zeitraum für die Leoniden vom 15. bis 19. November angegeben.
Das Sternbild Löwe geht in Mitteleuropa gegen 1:32 (UT+1)im Osten auf und durchläuft einen relativ flachen Bogen über dem Horizont. Auf La Palma geht er um 3:36 (UT) auf.
Ein erstes kleines Schnuppenmaximum ist für den 17. 11. um 3 Uhr (UT) angekündigt mit 5-10 Meteoren pro Stunde.
Das eigentliche Maximum findet am 20. 11. um 6:36 (UT+1) mit 5 - 10 Metoren pro Stunde statt (http://feraj.narod.ru/Radiants/Predictions/1901-2100eng/Leo2011-2020eng.html).
Insgesamt ist es in diesem Jahr ein sehr schwacher Meteorstrom, der durch sein Erscheinen in den frühen Morgenstunden bei Beginn der Dämmerung und Halbmond in Mitteleuropa wohl kaum zu sehen sein dürfte (http://www.leoniden.info/wo.htm).
Auf La Palma könnte man etwas mehr Glück haben, weil es dort um die Uhrzeit noch dunkel ist.
09 Oktober 2012
Draconiden
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Wenn auch eigentlich fast zu spät, bringe ich doch noch einen Bericht über einen Meteorstrom, der jetzt gerade sein Maximum hatte, die Draconiden.
Sein Ursprungskomet ist Giacobini - Zinner. Der Radiant des Meteorstromes liegt im Kopf des Sternbilds Drache, das in Mitteleuropa zirkumpolar ist, d.h. nicht auf- und unter- geht, sondern immer am Himmel steht.
Wenn auch eigentlich fast zu spät, bringe ich doch noch einen Bericht über einen Meteorstrom, der jetzt gerade sein Maximum hatte, die Draconiden.
Sein Ursprungskomet ist Giacobini - Zinner. Der Radiant des Meteorstromes liegt im Kopf des Sternbilds Drache, das in Mitteleuropa zirkumpolar ist, d.h. nicht auf- und unter- geht, sondern immer am Himmel steht.
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| (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Giacobiniden) |
Der Kopf des Drachen knapp über der Leier (Lyra). Das Maximum des Meteorstromes, der jedes Jahr vom 6. bis 10. Oktober auftaucht, war am 8. 10. nachmittags, also hier nicht zu sehen.
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| (Quelle: http://www.imo.net/live/draconids2012/) |
In der obigen Abbildung sind die beobachteten Schnuppen diesen Jahres aufgezeichnet worden. Man kann erkennen, dass die grösste Zahl am 8. 10 zwischen 16 und 17 Uhr lag (UTC) also 17 bis 18 Uhr MEZ (UTC + 1). Für die Draconiden sind im Schnitt 500 ZHR (500 Schnuppen pro Stunden) schon sehr viel. Ähnlich viel gab es im letzten Jahr.
Quellen mit weiterer Information:
http://www.imo.net/live/draconids2012/
http://de.wikipedia.org/wiki/Giacobiniden
http://www.imo.net/calendar/2012#dra
17 September 2012
Wetter
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Wetterzusammenfassung.
Seit dem letzten Wetterbericht hat sich an den Temperaturen nichts Wesentliches geändert.
Morgens war in der Regel Sonnenschein, der dann früher oder später Bewölkung wich. In der Regel war es windstill. Am Mittwoch gab es 1 mm Niesel. Donnerstag bis incl. Sonnabend war es dann nur sonnig. Heute war es tropisch mit einer relativen Luftfeuchte von 90%.
Nachts gibt es jetzt Tau. Zilpzalp und andere Pieper sind unterwegs. Das deutet alles auf hiesigen Herbst.
Im Garten sind die zu Beginn gesäten Radies, die wenigen, die aus der schlechten Saat aufgelaufen waren, dick geworden und inzwischen vertilgt. Dem ersten Satz Salat ging es genauso. Der zweite, auch der Feldsalat sind nicht aufgelaufen. Die Buschbohnen haben letzte Woche schon eine reichliche Mahlzeit geliefert (aus zwei Balkonkästen). Diese Woche gibt es zusammen mit den Stangenbohnen mindestens noch eine.
Eine der zu Pfingsten gesäten Tomaten (die einzige, die aufgelaufen ist) hat jetzt kleine Früchte, die wohl nicht mehr reif werden bis ich fliege. Die Zucchini blühen reichlich, für Früchte dürfte es nicht mehr reichen. Die waren zwei Wochen zu spät gesät, da die erste Saat nicht gekeimt ist.
Nachdem die Erdbeeren 5 Wochen lang ausreichend Wasser bekommen hatte, begannen sie zu blühen. Jetzt haben sie Früchte und die ersten röten sich.
Die sehr magere Feigenernte wird nun doch noch reif bis zum Abflug.
Qintessenz: die Bewässerungseinstellung mit pro Tag 5 Minuten und einem doch relativ warmen und trockenen Sommer, im Gegensatz zu dem letztjährigen, hat dazu geführt, dass alle Pflanzen bis zu meiner Ankunft auf Notprogramm umgeschaltet hatten. Dann gab es Wasser satt, was nach 5 Wochen zu blühenden Bäumen und Sträuchern führte, aber die abgeworfenen Feigen natürlich nicht wieder herbeizaubern konnte.
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Wetterzusammenfassung.
Seit dem letzten Wetterbericht hat sich an den Temperaturen nichts Wesentliches geändert.
Morgens war in der Regel Sonnenschein, der dann früher oder später Bewölkung wich. In der Regel war es windstill. Am Mittwoch gab es 1 mm Niesel. Donnerstag bis incl. Sonnabend war es dann nur sonnig. Heute war es tropisch mit einer relativen Luftfeuchte von 90%.
Nachts gibt es jetzt Tau. Zilpzalp und andere Pieper sind unterwegs. Das deutet alles auf hiesigen Herbst.
Im Garten sind die zu Beginn gesäten Radies, die wenigen, die aus der schlechten Saat aufgelaufen waren, dick geworden und inzwischen vertilgt. Dem ersten Satz Salat ging es genauso. Der zweite, auch der Feldsalat sind nicht aufgelaufen. Die Buschbohnen haben letzte Woche schon eine reichliche Mahlzeit geliefert (aus zwei Balkonkästen). Diese Woche gibt es zusammen mit den Stangenbohnen mindestens noch eine.
Eine der zu Pfingsten gesäten Tomaten (die einzige, die aufgelaufen ist) hat jetzt kleine Früchte, die wohl nicht mehr reif werden bis ich fliege. Die Zucchini blühen reichlich, für Früchte dürfte es nicht mehr reichen. Die waren zwei Wochen zu spät gesät, da die erste Saat nicht gekeimt ist.
Nachdem die Erdbeeren 5 Wochen lang ausreichend Wasser bekommen hatte, begannen sie zu blühen. Jetzt haben sie Früchte und die ersten röten sich.
Die sehr magere Feigenernte wird nun doch noch reif bis zum Abflug.
Qintessenz: die Bewässerungseinstellung mit pro Tag 5 Minuten und einem doch relativ warmen und trockenen Sommer, im Gegensatz zu dem letztjährigen, hat dazu geführt, dass alle Pflanzen bis zu meiner Ankunft auf Notprogramm umgeschaltet hatten. Dann gab es Wasser satt, was nach 5 Wochen zu blühenden Bäumen und Sträuchern führte, aber die abgeworfenen Feigen natürlich nicht wieder herbeizaubern konnte.
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08 September 2012
Wetter
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Da gucke ich jeden Tag, ob La Palma Aktuell etwas im Hinblick auf das Wetter meldet, aber: nein.
Dabei ist dem Nord-Ost Passat seit Donnerstag die Puste ausgegagen. Dienstag und Mittwoch war das Wetter noch, wie berichtet. Mittwoch zogen abends schon Wolken von Westen auf.
Ab Donnerstag gab es keinen Nord-Ost Passat ausser heute vormittag wenige Stunden.
An sonsten hat sich an den Temperaturen zu den Vortagen nichts geändert. Aber es war hauptsächlich windstill bis sehr wenig windig und überwiegend bedeckt. Die olken sidn z. T. dunkelgrau bis schwarz, so dass man denkt, es würde demnächst regnen, was aber nicht passiert.
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Da gucke ich jeden Tag, ob La Palma Aktuell etwas im Hinblick auf das Wetter meldet, aber: nein.
Dabei ist dem Nord-Ost Passat seit Donnerstag die Puste ausgegagen. Dienstag und Mittwoch war das Wetter noch, wie berichtet. Mittwoch zogen abends schon Wolken von Westen auf.
Ab Donnerstag gab es keinen Nord-Ost Passat ausser heute vormittag wenige Stunden.
An sonsten hat sich an den Temperaturen zu den Vortagen nichts geändert. Aber es war hauptsächlich windstill bis sehr wenig windig und überwiegend bedeckt. Die olken sidn z. T. dunkelgrau bis schwarz, so dass man denkt, es würde demnächst regnen, was aber nicht passiert.
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03 September 2012
Wetter
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Seit dem letzten heissen Tag hat sich das Wetter wieder normalisiert, auch wenn das an den MiniMax Temperaturen nicht unbedingt abzulesen ist. Nachts ging die Temperatur auf 20°C zurück und am Tag stieg sie auf Maximalwerte von 28 - 30°C. Es war jeden Tag sonnig mit eher kräftigen, kühlen Winden aus Nord-Ost.
Der Unterschied zwischen einem heissen Tag und dem normalen Wetter liegt einmal in dem kühlen Wind bei Normalwetter und dass die Temperaturen schon abends und morgens bei knapp über 20°C liegen. An einem heissen Tag liegen sie da noch um die 25°C und die relative Luftfeuchte ist auch deutlich niedriger als bei Normalwetter.
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Seit dem letzten heissen Tag hat sich das Wetter wieder normalisiert, auch wenn das an den MiniMax Temperaturen nicht unbedingt abzulesen ist. Nachts ging die Temperatur auf 20°C zurück und am Tag stieg sie auf Maximalwerte von 28 - 30°C. Es war jeden Tag sonnig mit eher kräftigen, kühlen Winden aus Nord-Ost.
Der Unterschied zwischen einem heissen Tag und dem normalen Wetter liegt einmal in dem kühlen Wind bei Normalwetter und dass die Temperaturen schon abends und morgens bei knapp über 20°C liegen. An einem heissen Tag liegen sie da noch um die 25°C und die relative Luftfeuchte ist auch deutlich niedriger als bei Normalwetter.
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02 September 2012
V Rallye Cielos de La Palma
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Autorennen am Sonnabend d. 1. September rund um Puntallana.
In diesem Jahr entdeckte ich beim Müll wegtragen (der Müllcontainer steht an der Strasse) blaue Absperrgitter und erinnerte mich an das Rennen und sah im Internet nach, ob es stattfinden sollte. Es sollte: Sonnabend gesperrt von 9:50 bis 12:45 für zwei Rennen und dann noch einmal von 14:45 bis 17:45 für weitere zwei Rennen.
So vorbereitet fuhr ich dann am Sonnabend früh nach San Juan in die Markthalle.
Da stand schon um halb 9 das erste Auto mit Hilfskräften an die Absperrgitter gelehnt.
Die Stände für die Manschaften wurden auch schon aufgebaut
Als ich nach dem Einkauf zurückfuhr und an unsere Betonpiste kam, war diese schon abgesperrt, obwohl noch mehr als eine halbe Stunde Zeit gewesen wäre.
Danach bin ich losgezogen, die ganzen Absperrungen an der Strasse einmal zu fotografieren.
Abzweigung von der Hauptstr. Santa Cruz - Barlovento in unsere Nebenstr. nach Martin Luis standen schon Absperrhütchen und warteten der Dinge, die da kommen sollten.
Daneben die Guardia Civil, die für Recht und Ordnung sorgen sollte.
An der Leitplanke die Sperrzeiten angeschlagen.
Emergencia (Notfallwagen) stand bereit.
Hilfstruppen, deren Sinn sich mir entzogen hat,
und deren Auto. Für das dort einparken, mussten sie das Absperrband natürlich beseitigen.
So gingen die Anwohner u. a.mit den Absperrungen um.
und so
Einige liessen sie aber auch stehen.
Der Beginn des Autorennens wurde vor jedem Durchgang durch einen Sirenenwagen angekündigt. An der Strasse standen Zuschauer.
Dann kamen die stinkenden, knatternden, lärmenden Autos nacheinander, vormittags quasi die Strecke im Uhrzeigersinn zwei Mal, nachmittags dann dasselbe noch mal gegen den Uhrzeigersinn.
30 August 2012
Wetter
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Nachdem gestern La Palma Aktuell für die Westseite die Ankunft der Hitze gemeldet hat, ist sie nun heute hier auf der Ostseite auch eingetroffen.
Die ganze letzte Woche war es schön gleichmässig mit Nachttemperaturen um die 20°C und am Tag je nach Thermometer zwischen 27 und 29°C , sonnig und mit leichtem Wind aus Nord- Ost.
Wenn man sich die heutigen Temperaturen ansieht, kann von Hitzetag eigentlich nicht die Rede sein, in der Nacht waren es noch 21°C gegen 2 Uhr, morgens dann aber schon 24°C. Am Tag lag die höchste Temperatur bei 30°C. Die relative Luftfeuchte war aber um die 30% d.h. niedrig und der Wind war nicht wirklich Wind sondern ab und an ein Austausch von Luftmassen, was mit je einer kurzen hefigen Windbewegung einherging. Danach war wieder Ruhe bis zur nächsten. Es war den ganzen Tag über sehr diesig und die Passatwolken an der Cumbre nicht existent.
Erst am Nachmittag blies ein kühler Nord - Ost Wind, der aber jetzt wieder eingeschlafen ist, während der Dunst noch da ist.
Nachdem gestern La Palma Aktuell für die Westseite die Ankunft der Hitze gemeldet hat, ist sie nun heute hier auf der Ostseite auch eingetroffen.
Die ganze letzte Woche war es schön gleichmässig mit Nachttemperaturen um die 20°C und am Tag je nach Thermometer zwischen 27 und 29°C , sonnig und mit leichtem Wind aus Nord- Ost.
Wenn man sich die heutigen Temperaturen ansieht, kann von Hitzetag eigentlich nicht die Rede sein, in der Nacht waren es noch 21°C gegen 2 Uhr, morgens dann aber schon 24°C. Am Tag lag die höchste Temperatur bei 30°C. Die relative Luftfeuchte war aber um die 30% d.h. niedrig und der Wind war nicht wirklich Wind sondern ab und an ein Austausch von Luftmassen, was mit je einer kurzen hefigen Windbewegung einherging. Danach war wieder Ruhe bis zur nächsten. Es war den ganzen Tag über sehr diesig und die Passatwolken an der Cumbre nicht existent.
Erst am Nachmittag blies ein kühler Nord - Ost Wind, der aber jetzt wieder eingeschlafen ist, während der Dunst noch da ist.
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