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Das war ein relativ typischer Juli mit etwas viel Wind. Niederschlag gab es fast keinen. Nur zu Beginn des Monats zogen ein paar sehr niedrige Wolken durch, die zu Niesel führten, der sich in etwa zu 4 mm summierte.
Die Temperaturen gingen ab Mitte Juli hoch bis knapp über 30 Grad und es gab ein paar nahezu windstille Tage. Die in der Stube inzwischen installierte Klimaanlage wurde aber nur wenige Male eingesetzt. Mit überdimensionierter PV Anlage auf dem Dach und nahezu keinem Verbrauch im Sommer, ist der Strom für eine Klimaanlage locker vorhanden. Im Anbau ist inzwischen auch eine und hält Samen und Nahrungsmittel und Obst schön kühl am Tage.
Die relative Luftfeuchte war wie immer ein Spiegel zur Temperatur. An einigen Tagen konnte zweitweise keine Luftfeuchte gemessen werden. Das ist ein Anzeichen für einen Calima. Gegen Monatsende hat sich aber alles normalisiert.
Im Garten: da ich offenbar an jeden Wetterbericht eine Art Monatszusammenfassung gesetzt habe, folgt die auch hier. Im Vergleich zum letzten Jahr wurde jetzt wieder mehr oder wenig regelmässig Bohnen und Radies in Balkonkästen angebaut. Bohnen im Boden wird nur im Frühjahr etwas. Die Salate haben bis jetzt für eine gute Versorgung gesorgt, erst jetzt kommen Raupen an dem "australischen gelben" und an den Tomaten. Die Art Eichblattsalat ist durchgängig gut und problemlos. Im Moment steht der nächste Satz gesät im gekühlten Anbau. Zucchini mit insgesamt 5 Pflanzen in den Balkonkästen hat bisher von Bienen bestäubt schon regelmässig für Ernten gesorgt, ohne das es einem zu viel wird. Die nächsten Pflanzen sind gesät, damit die ersten abgeräumt werden können. Tomaten in den Töpfen hat so gut funktioniert bis jetzt, das regelmässig wenige zum Essen zu ernten sind, ohne das es eine Schwemme gibt. Vom Knoblauch stehen noch 3 Sätze in den Beeten. Dicke Zehen gesteckt, gab wieder dicke Zehen. Gemüsezwiebeln und normale Zwiebeln stehen je ein Satz in den Beeten und können da immer bei Bedarf geerntet werden. Die Erdbeeren machen offenbar Ausläufer nach Langtag im Herbst (also jetzt sind die ersten an den einjährigen Pflanzen zu sehen). Sellerie steht noch als Versuch in den Beeten, Tomaten im Beet war noch nie richtig etwas, die brachten immer nur 1 Frucht je Pflanze. Da die sich aber immer von selber aussamen, gibt es immer ein paar zusätzliche Früchte ohne Arbeit. Paprika und Auberginen aus frischer Saat angezogen, stehen in verschiedenen Beeten, wobei die Auberginen schon blühen. Ein Satz Brokkoli über Sommer, muss nicht noch einmal probiert werden. Dem ist zu warm, die Knospen werden nur winzig.
03 August 2016
07 Juli 2016
Juniwetter im Vergleich
Das Wetter im dies- und letztjährigen Juni waren ziemlich ähnlich. Der Niederschlag war in beiden Monaten knapp über 9mm (9,6 zu 9,3).
Die Maximaltemperatur lag bei 26,5. Bei dem Mittelwert der Temperatur war der diesjährige Juni 1 Grad wärmer mit 22 zu 21 Grad und beim Minimum mit 17 zu 16 ebenfalls.
Die relative Luftfeuchte lag in diesem Juni etwas höher als im letztjährigen um ca 2-3 % in allen Werten.
Windig war es sowohl im letzten als auch in diesem Jahr.
Die Maximaltemperatur lag bei 26,5. Bei dem Mittelwert der Temperatur war der diesjährige Juni 1 Grad wärmer mit 22 zu 21 Grad und beim Minimum mit 17 zu 16 ebenfalls.
Die relative Luftfeuchte lag in diesem Juni etwas höher als im letztjährigen um ca 2-3 % in allen Werten.
Windig war es sowohl im letzten als auch in diesem Jahr.
02 Juli 2016
Das Wetter im Juni
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Schon Juni aber von Sommer irgendwie keine richtige Spur, obwohl das den Werten nicht abzulesen ist.
Die Temperaturen im Mittel um knapp über 20 Grad und im Maximum, d.h. das ist dann die Temperatur meist am Nachmittag über 25 Grad, nachts aber noch teilweise bis 16 Grad herunter, da sollte es wärmer sein. Aber die Temperaturen waren ziemlich gleichmässig über den ganzen Monat hinweg.
Die relative Luftfeucht war genauso gleichmässig im üblichen Rahmen.
Und es gab sogar etwas Niedeschlag insgesamt 9,6mm. Das ist nicht viel und nur am 11. Juni mit 4 mm kam genug, damit auch ein bischen in die Regenwasserbehälter gelaufen ist.
Irgendwie hat der Monat den Eindruck eines sehr windigen und dadurch ungemütlichen Monats hinterlassen, aber die Daten des Windmessers zeigen das erst ab Mitte des Monats. Wobei der Windmesser wie auch die ganze Wetterstation relativ windgeschützt steht.
Die Arbeiten im Frühjahr mit dem Bau von Fundamenten für Regenwasserbehälter und Nivellierung des dazugehörigen Untergrundes, so dass jetzt alle auf einer Höhe stehen und die Anschaffung von 4 weiteren Behältern, so dass jetzt 6 gleichartige Behälter und der vom Anfang vorhanden und verbunden sind, hat sich gelohnt. Der Behälter vom Anfang ist jetzt Reservebehälter und noch voll bis oben hin, alle anderen etwa noch zu mehr als 1/3 gefüllt, so dass es bei 20 Minuten täglicher Bewässerung wohl bis Ende Sommer reichen müsste ohne weiteren Regen.
Hier kann man die Abdeckung der Fundamente mit einem Gitter sehen und einige Behälter im Aufbau. Ganz hinten ist noch Potential für 8 weitere Behälter, die vor der nächsten Regenzeit angeschafft werden.
Hier ist der Reservebehälter zu sehen, in den das Regenwasser läuft und von dort, sobald er voll ist, unten und oben in die beiden Nachbarbehälter.
Schon Juni aber von Sommer irgendwie keine richtige Spur, obwohl das den Werten nicht abzulesen ist.
Die Temperaturen im Mittel um knapp über 20 Grad und im Maximum, d.h. das ist dann die Temperatur meist am Nachmittag über 25 Grad, nachts aber noch teilweise bis 16 Grad herunter, da sollte es wärmer sein. Aber die Temperaturen waren ziemlich gleichmässig über den ganzen Monat hinweg.
Die relative Luftfeucht war genauso gleichmässig im üblichen Rahmen.
Und es gab sogar etwas Niedeschlag insgesamt 9,6mm. Das ist nicht viel und nur am 11. Juni mit 4 mm kam genug, damit auch ein bischen in die Regenwasserbehälter gelaufen ist.
Irgendwie hat der Monat den Eindruck eines sehr windigen und dadurch ungemütlichen Monats hinterlassen, aber die Daten des Windmessers zeigen das erst ab Mitte des Monats. Wobei der Windmesser wie auch die ganze Wetterstation relativ windgeschützt steht.
Die Arbeiten im Frühjahr mit dem Bau von Fundamenten für Regenwasserbehälter und Nivellierung des dazugehörigen Untergrundes, so dass jetzt alle auf einer Höhe stehen und die Anschaffung von 4 weiteren Behältern, so dass jetzt 6 gleichartige Behälter und der vom Anfang vorhanden und verbunden sind, hat sich gelohnt. Der Behälter vom Anfang ist jetzt Reservebehälter und noch voll bis oben hin, alle anderen etwa noch zu mehr als 1/3 gefüllt, so dass es bei 20 Minuten täglicher Bewässerung wohl bis Ende Sommer reichen müsste ohne weiteren Regen.
Hier kann man die Abdeckung der Fundamente mit einem Gitter sehen und einige Behälter im Aufbau. Ganz hinten ist noch Potential für 8 weitere Behälter, die vor der nächsten Regenzeit angeschafft werden.
Hier ist der Reservebehälter zu sehen, in den das Regenwasser läuft und von dort, sobald er voll ist, unten und oben in die beiden Nachbarbehälter.
19 Juni 2016
Zucchini in Abhängigkeit von Wachstumsfaktoren
Sorte "Negro belleza" gesät am 7. 5. 2016 in einem Balkonkasten. Gepflanzt zu verschiedenen Terminen 19. 5. und 28. 5.
Sie stehen an verschiedenen Standorten mit unterschiedlicher Verfügbarkeit der Wachstumsfaktoren.
Ergänzung: 23. 6. 2016: Das physiologische Stadium unterscheidet sich nahezu nicht. Während die in den Balkonkästen jetzt blühen, haben die kleinen im Land hinten jetzt auch schon Knospen.
Sie stehen an verschiedenen Standorten mit unterschiedlicher Verfügbarkeit der Wachstumsfaktoren.
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| Dünger arm, Wasser arm und in einem flachgründigen, steinigen, schluffigen Lehm |
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| einzige Unterschied zu oben: genug Dünger im Boden |
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| ausreichend Wasser, wenig Dünger und wenig Platz, schluffig, lehmiges Substrat |
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| einzige Unterschied zum Bild darüber: oberirdisch mehr Platz |
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| alle Wachstumsfaktoren im Optimum |
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| Wie das Bild darüber nur nicht umgepflanzt. Diese hatte heute die erste Blüte. |
09 Juni 2016
Maiwetter im Vergleich
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Insgesamt war der letztjährige Mai in den Temperaturen Maximum, Mittel, Minimum je um 2 Grad wärmer als der diesjährige (26 zu 24; 20 zu 18 und 16 zu 14).
Dafür lag die relative Luftfeuchte dieses Jahr im Mai je um etwa 5 % deutlich höher als im letztjährigen Mai (86 zu 82; 71 zu 66 und 51 zu 46).
Regen ist im Mai hier eigentlich unüblich. Letztes Jahr gab es nur 3 mm in diesem Mai immerhin 16,5, was nach dem doch relativ trockenen Winter willkommen war.
Insgesamt war der letztjährige Mai in den Temperaturen Maximum, Mittel, Minimum je um 2 Grad wärmer als der diesjährige (26 zu 24; 20 zu 18 und 16 zu 14).
Dafür lag die relative Luftfeuchte dieses Jahr im Mai je um etwa 5 % deutlich höher als im letztjährigen Mai (86 zu 82; 71 zu 66 und 51 zu 46).
Regen ist im Mai hier eigentlich unüblich. Letztes Jahr gab es nur 3 mm in diesem Mai immerhin 16,5, was nach dem doch relativ trockenen Winter willkommen war.
06 Juni 2016
Das Unwetter am 8. Mai
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Am 8. Mai war ein Unwetter aus Westen angekündigt. Ein Sturm, der über die Kanaren ziehen sollte.
Das Sturmtief vor Portugal sah am Morgen des 8. 5. vom Satteliten aus, wie in obigem Bild.
Das Sturmtief wanderte von Nordwesten anch Südosten über die Kanaren.
Morgens bei Sonnenschein konnten die erstaunlichsten Wolkengebilde auf der Ostseite beobachtet werden.
Und dann auf einmal sitzt man in einer Wolke, die alles anfeuchtet.
Am 8. Mai war ein Unwetter aus Westen angekündigt. Ein Sturm, der über die Kanaren ziehen sollte.
Das Sturmtief vor Portugal sah am Morgen des 8. 5. vom Satteliten aus, wie in obigem Bild.
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| (Quelle: eltiempoencanarias) |
Morgens bei Sonnenschein konnten die erstaunlichsten Wolkengebilde auf der Ostseite beobachtet werden.
Und dann auf einmal sitzt man in einer Wolke, die alles anfeuchtet.
03 Juni 2016
Das Wetter im Mai
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Der Mai als Ende vom Winter und Beginn des Sommers ein Übergangsmonat.
Die relative Luftfeucht lag verhältnismässig hoch, keine Calimaphase dazwischen.
Es gab erstaunlicherweise über den Monat verteilt immer mal wieder Regen bzw Niesel oder man sass in einer Wolke. Der Niederschlag am 8. Mai hing mit einem besonderen Wetterereignis zusammen. Insgesamt gab es 16,5 mm Niederschlag. Alle Wasserbehälter sind bis auf den Reservebehälter zur Hälfte gefüllt. Der Reservebehälter ist voll bis obenhin. Das reicht nahezu über den Sommer, wenn kein Regen mehr kommen sollte.
Im Garten war anders als im letzten Mai keine generelle Erntezeit. Die Massen an Salat sind jetzt allerdings auch fast durch und nur eine Sorte (Eichblatt) kann z. T geschnitten werden, da einige Pflanzen der Nachsaat schneller gewachsen sind, als der Rest. Bis die anderen Salatnachsaaten schnittreif sind, dauert es noch ca 2-3 Wochen. In diesem Jahr gab es kein Raupenproblem, dafür gab es jetzt Läuse. Der Knoblauch wächst noch vor sich hin, die Kartoffeln stehen noch voll im Laub und bilden z. T. Früchte. Die Rote Bete könnte raus. Der letzte Satz mickert vor sich hin. Porree ist sowohl erntereif als auch frisch gepflanzt, Die Gemüsezwiebeln können immer mal geerntet werden. Es gab jetzt nahezu kontinuierlich Möhren, die werden auch noch weiter in Sätzen gesät. Radies und Bohnen werden jetzt auch mal wieder in Sätzen gesät, so dass es da immer mal etwas zu ernten gibt. Artischocken, die ich im letzten Jahr Ende Mai ernten konnte, sind jetzt erst gepflanzt worden, Zucchini sind gepflanzt und Paprika und Auberginen sind in der Anzucht. Der Sellerie könnte gepflanzt werden, wenn das Wetter mal bedeckt wäre.
Der Mai als Ende vom Winter und Beginn des Sommers ein Übergangsmonat.
Die Temperatur lag am Tag im Maximum um die 25 Grad, was schon Sommer kündet und nachts (im Minimum) um die 15 Grad, teilweise noch darunter, was noch auf Winter deutet. Aber insgesamt waren die Temperaturen ohne grosse Ausschläge schon ziemlich gleichmässig, wenn einem das ob des Windes auch nicht aufgefallen ist. Der Mai war wie im letzen Jahr geprägt von starken, kühlen eher unangenhmen Winden
Es gab erstaunlicherweise über den Monat verteilt immer mal wieder Regen bzw Niesel oder man sass in einer Wolke. Der Niederschlag am 8. Mai hing mit einem besonderen Wetterereignis zusammen. Insgesamt gab es 16,5 mm Niederschlag. Alle Wasserbehälter sind bis auf den Reservebehälter zur Hälfte gefüllt. Der Reservebehälter ist voll bis obenhin. Das reicht nahezu über den Sommer, wenn kein Regen mehr kommen sollte.
Im Garten war anders als im letzten Mai keine generelle Erntezeit. Die Massen an Salat sind jetzt allerdings auch fast durch und nur eine Sorte (Eichblatt) kann z. T geschnitten werden, da einige Pflanzen der Nachsaat schneller gewachsen sind, als der Rest. Bis die anderen Salatnachsaaten schnittreif sind, dauert es noch ca 2-3 Wochen. In diesem Jahr gab es kein Raupenproblem, dafür gab es jetzt Läuse. Der Knoblauch wächst noch vor sich hin, die Kartoffeln stehen noch voll im Laub und bilden z. T. Früchte. Die Rote Bete könnte raus. Der letzte Satz mickert vor sich hin. Porree ist sowohl erntereif als auch frisch gepflanzt, Die Gemüsezwiebeln können immer mal geerntet werden. Es gab jetzt nahezu kontinuierlich Möhren, die werden auch noch weiter in Sätzen gesät. Radies und Bohnen werden jetzt auch mal wieder in Sätzen gesät, so dass es da immer mal etwas zu ernten gibt. Artischocken, die ich im letzten Jahr Ende Mai ernten konnte, sind jetzt erst gepflanzt worden, Zucchini sind gepflanzt und Paprika und Auberginen sind in der Anzucht. Der Sellerie könnte gepflanzt werden, wenn das Wetter mal bedeckt wäre.
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