17 August 2013
Wetter
Jetzt ist es hier auch noch heiss geworden. Letzte Nacht ging die Temperatur nicht unter 26°C und das Maximum am Tag war heute 37°C. Es war den ganzen Tag sonnig mit Dunst am Himmel und Horizont. Die relative Luftfeuchte war und ist auch jetzt noch draussen nicht messbar und betrug drinnen zwischen 25 und 34%. Beim Trocknen der Wäsche kann man zusehen. Es kommt heisses Wasser aus dem Kaltwasserhahn. Es ist aber kein Calima, denn es gibt ab und an ein Lüftchen und das kommt nahezu immer aus Nord oder Nord-Ost. Saharasand ist weder als bräunlicher Strich am Horizont zu sehen noch in der Luft.
13 August 2013
Wetter
.
Das Wetter ist so geblieben wie am 11. August. Nachts geht die Temperatur auf 19-20°C herunter, am Tag steigt sie auf 30°C. Wind ist selten. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Himmel und Horizont sind dunstig. Gestern Nacht war der Himmel voller Schäfchenwolken. Die relative Luftfeuchtigkeit ist hoch jetzt um 21:30 draussen 94% und drinnen 74%. Über nacht schlägt sich das als Tau nieder.
Das Wetter ist so geblieben wie am 11. August. Nachts geht die Temperatur auf 19-20°C herunter, am Tag steigt sie auf 30°C. Wind ist selten. Die Sonne scheint den ganzen Tag. Himmel und Horizont sind dunstig. Gestern Nacht war der Himmel voller Schäfchenwolken. Die relative Luftfeuchtigkeit ist hoch jetzt um 21:30 draussen 94% und drinnen 74%. Über nacht schlägt sich das als Tau nieder.
11 August 2013
Wetter
.
Jetzt hat sich das Wetter doch etwas geändert. Der Wind taucht nur noch ab und an auf, aber dann zum Glück mit einem kühlen Lüftchen. Die Nachttemperaturen sind mit ca 19°C auch noch kühl. Ansonsten scheint den ganzen Tag die Sonne, Himmel und Horizont sind dunstig und die Tageshöchsttemperatur lag bei 30°C, wobei die Temperatur immer mal sank und stieg. Die relative Luftfeuchte ist noch hoch so bei den üblichen 70%.
Jetzt hat sich das Wetter doch etwas geändert. Der Wind taucht nur noch ab und an auf, aber dann zum Glück mit einem kühlen Lüftchen. Die Nachttemperaturen sind mit ca 19°C auch noch kühl. Ansonsten scheint den ganzen Tag die Sonne, Himmel und Horizont sind dunstig und die Tageshöchsttemperatur lag bei 30°C, wobei die Temperatur immer mal sank und stieg. Die relative Luftfeuchte ist noch hoch so bei den üblichen 70%.
Perseiden 2013 oder Tränen des heiligen Laurentius
.
Das Maximum der Perseiden in diesem Jahr liegt in der Nacht vom 12. zum 13. August.
Bei klarem Himmel können dann Sternschnuppen beobachtet werden.
In Mitteleuropa ist das Maximum um 21:30(UT+1) mit 60-100 Schnuppen pro Stunde. Da dürfte es aber noch etwas zu hell sein.
Perseus geht in Mitteleuropa um 22 Uhr (UT+1)auf, d.h. die ganze Nacht ist Sternschnuppenzeit. Da der Mond da schon untergegangen ist, stört sein Licht nicht.
Auf La Palma dürfte die beste Zeit morgens um 6 Uhr sein. Da steht der Perseus etwa ein Drittel über dem Horizont (Aufgang um 1:32h UT) und der Mond ist um 23 Uhr(UT) untergegangen.
Hier auf der Insel heisst dieser Schnuppenstrom auch die Tränen des heiligen Laurentius.
Das Maximum der Perseiden in diesem Jahr liegt in der Nacht vom 12. zum 13. August.
Bei klarem Himmel können dann Sternschnuppen beobachtet werden.
![]() |
| (Quelle: http://www.amsmeteors.org/2013/08/viewing-the-perseid-meteor-shower-in-2013/) |
Perseus geht in Mitteleuropa um 22 Uhr (UT+1)auf, d.h. die ganze Nacht ist Sternschnuppenzeit. Da der Mond da schon untergegangen ist, stört sein Licht nicht.
Auf La Palma dürfte die beste Zeit morgens um 6 Uhr sein. Da steht der Perseus etwa ein Drittel über dem Horizont (Aufgang um 1:32h UT) und der Mond ist um 23 Uhr(UT) untergegangen.
Hier auf der Insel heisst dieser Schnuppenstrom auch die Tränen des heiligen Laurentius.
10 August 2013
Garten und Wetter
.
Bis gestern war das Wetter wie vorher beschrieben. Gestern morgen war es dann windstill und nieselte. Die Mengen gaben zwar überall einen Wasserfilm, haben im Regenmesser aber nur den Boden bedeckt. So blieb es bis zum Mittag, danach war wieder das normale Wetter mit Wind und Sonne. An den Temperaturen hat sich nichts geändert.
Im Garten war in den Balkonkästen etwa nach 1 Woche aufgelaufen: Radies "Parat" uralte Saat, "Sora" Saat von 2011 aus der geschlossenen Tüte und "Riesenbutter" frische Saat. Im Auflaufergebnis haben weder Sorte noch Alter der Saat einen Unterschied gemacht. Im Bild die Sorte "Riesenbutter".
Neben den Radies sind sogar ein bischen früher die Buschbohnen Sorte "Saxa" frische Saat vollständig aufgelaufen.
Bis gestern war das Wetter wie vorher beschrieben. Gestern morgen war es dann windstill und nieselte. Die Mengen gaben zwar überall einen Wasserfilm, haben im Regenmesser aber nur den Boden bedeckt. So blieb es bis zum Mittag, danach war wieder das normale Wetter mit Wind und Sonne. An den Temperaturen hat sich nichts geändert.
Im Garten war in den Balkonkästen etwa nach 1 Woche aufgelaufen: Radies "Parat" uralte Saat, "Sora" Saat von 2011 aus der geschlossenen Tüte und "Riesenbutter" frische Saat. Im Auflaufergebnis haben weder Sorte noch Alter der Saat einen Unterschied gemacht. Im Bild die Sorte "Riesenbutter".
Neben den Radies sind sogar ein bischen früher die Buschbohnen Sorte "Saxa" frische Saat vollständig aufgelaufen.
Waterboxxes ff
.
Nach dem Restaurieren vierer Waterboxxes steht die Kap-Bitgonie wieder voll im Saft.
Die Kanarische Palme zeigt noch immer Trockenstatus, die Maulbeere sieht auch noch nach Ruhephase aus und beim Avocado weiss man nicht so recht.
Im zweiten Durchgang wurden zwei Gefässe frei gesetzt. Aus dem einen wurde die Lichi, die entweder im Ruhestadium oder abgestorben ist, nach vorne in die dauerbewässerten Beete gesetzt und an ihre Stelle kam hinten in die Waterboxx eine im Topf angezogene Dattelpalme (aus einem Dattelkern angezogen).
Die Palmen haben komische Wurzeln, quasi 5 sprossbürtige Wurzeln, die aber offenbar nicht zu Wasseraufnahme geeignet sind, weil mir nur mit diesen Wurzeln und gekürzt schon ein paar Palmen egal, wo sie gepflanzt wurden, eingegangen sind. Ein Bericht über Palmen kommt irgendwann, wenn das Bildmaterial reicht.
Desweiteren wurde eine im letzten Jahr etwas unkonventionell in die Waterboxx gepflanzte Lantane von der Box befreit. Beim Pflanzen hatte ich den mittleren Bereich der Box durch den eigentlich nur der Spross nach oben soll, mit Erde gefüllt. Das sah jetzt aus wie ein kleiner Berg um die Pflanze herum. Sie war problemlos angewachsen und steht jetzt ohne Box etwas angehäufelt, wie das eigentlich soll.
Diese Erfahrung hat mich veranlasst, bei der Pflanzung der nächsten Dattelpalme das Verfahren zu ändern. Jetzt wird zuerst der ganze Bereich gewässert (gräbt sich auch leichter), dann wird das Loch für die Pflanze gegraben, dann kommt die Pflanze, wird angegossen, dann bekommt sie eine Anhäuflung evtl. noch Erde durch das mittlere Loch der Box. Dann kommt die Box nach Anleitung.
Bei allen Boxen war die "Hexe" (Faden zur Wasserleitung) mehr oder weniger durchwurzelt worden. Der Lantane hat das offenbar nichts gemacht.
Das ist die zweite Dattelpalme. Sie steht in der nähe einer Euphorbie, weil die für mich das Signal ist, das da im Untergrund Wasser vorhanden ist.
Nach dem Restaurieren vierer Waterboxxes steht die Kap-Bitgonie wieder voll im Saft.
Die Kanarische Palme zeigt noch immer Trockenstatus, die Maulbeere sieht auch noch nach Ruhephase aus und beim Avocado weiss man nicht so recht.
Im zweiten Durchgang wurden zwei Gefässe frei gesetzt. Aus dem einen wurde die Lichi, die entweder im Ruhestadium oder abgestorben ist, nach vorne in die dauerbewässerten Beete gesetzt und an ihre Stelle kam hinten in die Waterboxx eine im Topf angezogene Dattelpalme (aus einem Dattelkern angezogen).
Die Palmen haben komische Wurzeln, quasi 5 sprossbürtige Wurzeln, die aber offenbar nicht zu Wasseraufnahme geeignet sind, weil mir nur mit diesen Wurzeln und gekürzt schon ein paar Palmen egal, wo sie gepflanzt wurden, eingegangen sind. Ein Bericht über Palmen kommt irgendwann, wenn das Bildmaterial reicht.
Desweiteren wurde eine im letzten Jahr etwas unkonventionell in die Waterboxx gepflanzte Lantane von der Box befreit. Beim Pflanzen hatte ich den mittleren Bereich der Box durch den eigentlich nur der Spross nach oben soll, mit Erde gefüllt. Das sah jetzt aus wie ein kleiner Berg um die Pflanze herum. Sie war problemlos angewachsen und steht jetzt ohne Box etwas angehäufelt, wie das eigentlich soll.
Diese Erfahrung hat mich veranlasst, bei der Pflanzung der nächsten Dattelpalme das Verfahren zu ändern. Jetzt wird zuerst der ganze Bereich gewässert (gräbt sich auch leichter), dann wird das Loch für die Pflanze gegraben, dann kommt die Pflanze, wird angegossen, dann bekommt sie eine Anhäuflung evtl. noch Erde durch das mittlere Loch der Box. Dann kommt die Box nach Anleitung.
Bei allen Boxen war die "Hexe" (Faden zur Wasserleitung) mehr oder weniger durchwurzelt worden. Der Lantane hat das offenbar nichts gemacht.
Das ist die zweite Dattelpalme. Sie steht in der nähe einer Euphorbie, weil die für mich das Signal ist, das da im Untergrund Wasser vorhanden ist.
07 August 2013
Groasis Waterboxxes
.
Im letzten Sommer habe ich im unbewässerten Gartenteil einige Bäume und Sträucher mit den Groasis Waterboxxes etabliert. Nach einem Jahr sollte man die Boxen eigentlich beseitigen, die Bäume sollten jetzt ohne diese Hilfe auskommen können. Nachdem ich mir alle angesehen habe, gibt es zwei Kategorien. Die eine Gruppe von Pflanzen stehen voll im Saft und wächst, dazu gehören der Peruanische Pfefferbaum, die Mimose, nachdem ich sie vor Frass geschützt hatte, die Tamarinde und ein lorbeeränlicher Strauch, dessen Namen ich nicht kenne.
Die anderen sehen alle so aus, als ob sie zu wenig Wasser hätten. Alle Wasserbehälter sind aber noch vermutlich zur Hälfte gefüllt. Um die Ursache zu finden, habe ich gestern den Behälter der Kap Bigonie auseinander genommen.
Die schwarze Abdeckung direkt über dem Wasser, etwas schmuddelig sonst nichts weiter.
Der Kasus knaxus die "Hexe", die das Wasser aus dem Behälter in den Boden leiten sollte, sieht am Rand zum Behälter etwas seltsam aus.
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, der Bereich am Behälterboden ist durchgewurzelt von irgendwelchen Wurzeln. Der Teil ist auch feucht. Das Ende ohne Wurzeln ist trocken. Wessen Wurzeln das sind, kann ich nicht sagen. Den Behälterinhalt habe ich zum Wässern genommen, die Hexe von den Wurzeln befreit und ordentlich zwischen Boden und Plastiktopf verstaut und alles wieder aufgebaut, wie es sein sollte.
Heute morgen stand die Kap Bigonie im vollen Saft, hatte ja aber gestern das Wasser aus dem Behälter bekommen.
Das Wetter ist unverändert. Seit gestern scheint die Sonne schon gleich morgens. Es gibt klare Sternenächte und am Tag wird es bis 28°C. Der Wind ist unvermindert kräftig.
Im letzten Sommer habe ich im unbewässerten Gartenteil einige Bäume und Sträucher mit den Groasis Waterboxxes etabliert. Nach einem Jahr sollte man die Boxen eigentlich beseitigen, die Bäume sollten jetzt ohne diese Hilfe auskommen können. Nachdem ich mir alle angesehen habe, gibt es zwei Kategorien. Die eine Gruppe von Pflanzen stehen voll im Saft und wächst, dazu gehören der Peruanische Pfefferbaum, die Mimose, nachdem ich sie vor Frass geschützt hatte, die Tamarinde und ein lorbeeränlicher Strauch, dessen Namen ich nicht kenne.
Die anderen sehen alle so aus, als ob sie zu wenig Wasser hätten. Alle Wasserbehälter sind aber noch vermutlich zur Hälfte gefüllt. Um die Ursache zu finden, habe ich gestern den Behälter der Kap Bigonie auseinander genommen.
Hier steht sie ohne Blüten und in leichter Welketracht.
Zuerst den obersten Decke ab. Man sieht schon wie verdreckt der ist.
Im Bereich der Siphons, die direkt in den Wasserbereich ragen, und an der Kante, an der sich der Dreck fängt, haben sich alle möglichen Pflanzen angesiedelt.Die schwarze Abdeckung direkt über dem Wasser, etwas schmuddelig sonst nichts weiter.
Die Pflanze im Wasserbehälter. Er ist noch gut halb voll.
Unter dem Wasserbehälter alles knochentrocken.
Der Kasus knaxus die "Hexe", die das Wasser aus dem Behälter in den Boden leiten sollte, sieht am Rand zum Behälter etwas seltsam aus.
Bei genauem Hinsehen zeigt sich, der Bereich am Behälterboden ist durchgewurzelt von irgendwelchen Wurzeln. Der Teil ist auch feucht. Das Ende ohne Wurzeln ist trocken. Wessen Wurzeln das sind, kann ich nicht sagen. Den Behälterinhalt habe ich zum Wässern genommen, die Hexe von den Wurzeln befreit und ordentlich zwischen Boden und Plastiktopf verstaut und alles wieder aufgebaut, wie es sein sollte.
Heute morgen stand die Kap Bigonie im vollen Saft, hatte ja aber gestern das Wasser aus dem Behälter bekommen.
Das Wetter ist unverändert. Seit gestern scheint die Sonne schon gleich morgens. Es gibt klare Sternenächte und am Tag wird es bis 28°C. Der Wind ist unvermindert kräftig.
Abonnieren
Posts (Atom)














