26 August 2012

Wasserbehältersäuberung

2010 war ein Wasserrohr vom Dach ins hintere Land gelegt worden und 2011 im April wurde dazu dann ein 2000l fassender Wasserbehälter angeschafft, mit einer Bewässerungsuhr ausgerüstet und mit zwei Tropfsträngen ein winziger Teil bewässert.




Letztes Jahr im April, der Behälter wird nach hinten transportiert.




Zwei Männer für den Transport ins Gelände.







Da ist er an seinem Platz noch ohne Mäuerchen und Zulauf und Ablauf.



Es galt zu experimentieren, was wächst dort mit Bewässerung und ohne abgefressen zu werden. Wie lange reichen 2000l bei definierter Bewässerungsdauer.
Im letzten Jahr hat es immer zwischen drin auch im Sommer geregnet, so dass der Behälter immer etwas gefüllt war.
In diesem Jahr war der Winter relativ trocken gewesen und der Behälter zu Pfingsten leer. Mit einem Schlauch habe ich ihn dann befüllt. Anfang August war er aber schon wieder leer und  einiges vertrocknet.
In dem Behälter bildeten sich schnell Algen und jetzt im Sommer war der richtige Zeitpunkt, den Behälter ganz zu leeren und zu reinigen und neu zu befüllen.






Zulauf angehoben und in die Euphorbie gehängt, Deckel abgehoben und beiseite gestellt. Beide Abläufe, die Bewässerungsuhr und den Überlaufschlauch beseitigt.


So sah er Innen aus. Er enthielt noch ca. 150 l Wasser und war für mich zu schwer. Es galt also das Restwasser irgendwie aus dem Topf herauszubekommen.





Die Handwerkszeugüberlegegung war: Eimer am Seil, Besen, Stange und Kehrschaufel kamen vorsichtshalber noch mit. Die Kehrschaufel war dann das Mittel der Wahl, sowohl um die Algen separat zu ernten, als auch um das Wasser heraus zu bekommen.





Kehrschaufel mit Wasser und Algen über dem Eimer.
Das Wasser im Topf, in dem die Algen schwammen, war absolut sauber und klar.

Die Algen kamen separat auf einen Haufen, sollen dort trocknen und dann guten Stickstoffdünger liefern.





Den weitgehend leeren Bottich konnte ich dann umkippen.


Das ist das Befestigungsmäuerchen für den Bottich.







 So sah der Bottich von Innen aus. Da stand noch Reinigung an.


Alles fertig. Das Wasser läuft.
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24 August 2012

Wetter

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Jetzt ist das Wetter doch nicht  stabil geblieben. Am Dienstag, siehe letzter Wetterbericht, war der heisse Tag mit warmen Winden. Am Mittwoch war es auch noch heiss mit nachts 24 und tags 34 °C aber die Winde brachten ein kühles Lüftchen und kündigten damit Wetterwechsel an.
Am Donnerstag ging die Nachttempertaur auf 22 °C runter und am Tag auf 29°C hoch. Es war den ganzen Tag bedeckt mit wenig Wind.
Heute nun lag die Nachttemperatur bei 22 °C, die höchste Tagestemperatur bei 27°C. Vormittags regnete es immer mal wieder etwas, insgesamt 1 mm. Es war bedeckt bis in den späten Nachmittag. Dann kam die Sonne.

21 August 2012

Wetter

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Jetzt ist es doch heiss geworden. In der letzten Nacht ging die Temperatur nicht unter 26 °C. Die Sonne ging heute morgen im Dunst auf bzw. war lange nicht wirklich zu sehen. Die höchste Temperatur lag bei 35 °C. Es wehte ein Wind aus Nord-Ost aber eher warm als kühl. Kühl wurde das Lüftchen erst gegen späten Nachmittag. Die relative Luftfeuchte war niedrig.
Wie La Palma Aktuell meldet, ist die Ursache ein Azorenhoch, dem die Puste ausgeht. Die Prognose sagt, dass etwas alle 10 Tage solche 1-4 Hitzetage kommen sollen. Es waren in diesem Jahr ja schon mehr als sonst in 2 Jahren.

19 August 2012

Wetter

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Da sich beim Wetter wenig ändert, reicht ein Wetterbericht pro Woche.
In der ganzen vergangenen Woche sank die Temperatur nachts auf 19 bis 20 °C.
Am Tag lag das Maximum zwischen 27 und 28°C.
Bis auf Donnerstag, an dem es eher bedeckt war, war es ansonsten sonnig mit mehr oder weniger leichten Winden.
Morgens beginnt der Tag mit einem Sonnenaufgang. In der Nacht ist der Sternenhimmel klar. Das Lüftchen kühlt. Die besten Tageszeiten zum Arbeiten sind morgens und abends.
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18 August 2012

Mercadillo in San Pedro

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In den letzten Jahren sind die verschiedensten Märkte hier auf der Insel aus dem  Boden geschossen. Über einige davon auf der Ostseite habe ich schon unter dem Stichwort mercadillo berichtet. Im Norden und auf der Westseite gibt es auch noch einige.
Derjenige, der hier im Osten zuletzt eröffnet wurde, ist der in San Pedro.
Im Moment findet er jeden Samstagvormittag statt. Heute habe ich ihn mir angesehen.


Offenbar heisst er offiziell: Mercadillo de Brena Alta

Man fährt aus Santa Cruz Richtung Hospital und da Richtung  San Pedro (Es gibt natürlich viele veschiedene Wege). Ausgeschildert ist das Museum bzw der Museumskomplex in San Pedro auf dessen Vorplatz der Markt abgehalten wird.



Die Strasse nach San Pedro rein rechts und links die Parkplätze dienen sowohl dem Museum als auch dem Markt.



So sieht er etwas verloren auf dem grossen Platz aus. Rechts die weisse Ecke gehört zum Museumsbau.




Die Stände auf der linken Seite bieten Obst und Gemüse an, dessen auch äussere Qualität in der Regel gut ist. Ich sah nur wenige verhunzte Blumenkohl.



Auf der rechten Seit sind Stände mit Kunsthandwerk und ein Bäcker und im Hintergrund eine laute Musikbeschallung.



Es sieht auf den Bildern zwar ziemlich leer aus, aber am Parkplatz konnte man beobachten, dass es einen ständigen Autowechsel gab. An den Gemüseständen musste man Schlange stehen und beim Bäcker auch. Nur für das Kunsthandwerk interessierte sich keiner wirklich.
D. h. die Bevölkerung nutzt den Markt, um sich mit Obst und Gemüse einzudecken. Ob das heimisch oder gehandelt ist, ist ihm allerdings nicht anzusehen.
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15 August 2012

Dioscorea batata (Chinesische Yams)

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Dieses gibt keinen der üblichen Pflanzenberichte, weil die Datenlage für diese spezielle Dioscorea noch etwas dünn ist (sprich ich habe noch nicht viel Brauchbares gefunden).

Daher gibt es eine Fotodokumentation der Pflanzen, die  hier auf der Insel in meinem Garten wachsen. Die Anzucht begann damit, dass ich zwei kleine  vermutlich Sprossknollen (aus Wurzeln wächst ja keine neue Pflanze heran) geschenkt bekam und sie in eines meiner Beete setzte.

Sie treiben hier immer Ende Mai, Anfang Juni und werden dann im Beet zügig von den Eidechsen kurz gehalten, daher setzte ich eine aus dem Beet in einen Topf um.

Ende Mai diesen Jahres entdeckte ich zum Glück die ausgetrieben Pflanze im Beet und schützte sie vor Frass mit einem abgeschnittenen Wasserkanister.























Jetzt im August ist diegleiche Pflanze  erfolgreich gewachsen. 


Die Art hier hat gegenständige Blätter.



Sie soll getrennt geschlechtlich, zweihäusig sein, dass wird bei den nächsten sichtbaren Blüten geprüft.


Im August 2010 konnte ich die ersten Blüten fotografieren.

Neben Blüten werden auch Brutknollen in den Blattachseln quasi neben den Blüten ausgebildet.


Auf dem Bild sind die rötlich braunen Brutknollen zu sehen und darunter weisse Blüten.

Die Brutknollen können wie Samen gesät werden (vegetative Vermehrung). Dann bilden sich neue Pflanzen, die mit der Mutterpflanze genetisch identisch sind.





In den Topf mit der Artischoke hatte ich solche Brutknöllchen gesetzt. Hier sind die getriebenen Pflanzen zu sehen. Im März diesen Jahres hatte ich das auch in einem Topf mit einer Diefenbachie gemacht.


Ende Mai diesen Jahres waren sie getrieben.


Jetzt im August waren sie am Stab hochgerankt.

Dann gab es noch die ältere Pflanze im Topf, die das ganze Jahr über ohne Bewässerung auf dem Grundstück stand. Als ich sie jetzt wässern wollte, entdeckte ich, dass sie trotz Trockenheit getrieben hatte.


Das ist der Topf mit dem völlig blattlosen Trieb. Der Topf bekam einen Platz am Haus und Wasser und der Trieb wurde oben an einen Ast des dort stehenden Pfefferbaumes gelegt.
 Nach 14 Tagen mit regelmässiger Bewässerung hat er Seitentriebe und Blätter gebildet.


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13 August 2012

Wetter

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Während es auf der Westseite heute wohl doch noch recht warm war (siehe La Palma Aktuell), ist hier auf der Ostseite das Wetter wieder normal, d.h. in der Nacht wurde es 19°C kühl, am Tag ging die Temperatur bis auf 27°C hoch. Es war sonnig mit wenig Wind. Die Feuchte in der Luft war heute morgen deutlich zu merken. Jetzt am abend nimmt der Wind wieder etwas zu und es sind frische 21 °C draussen.
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