Jetzt gibt es in unregelmässigen Abständen wieder La Palma Ostseiten Wetterberichte.
Heute war die niedrigste Temperatur 19 °C und die höchste lag bei 25°C. Es war wechselnd bewölkt mit langen sonnigen Abschnitten. Es bläst ein sehr kräftiger Wind aus Nord-Ost.
Also typisches Sommerwetter hier.
Insgesamt ist es überall ziemlich trocken.
Hell wird es gegen 7 Uhr und dunkel gegen 21:30.
Ich habe alles das, was in 8 Wochen noch eine Ernte verspricht, heute schon gesät, als da sind: Radies, Salat incl. Feldsalat, Erbsen, Buschbohnen und Stangenbohnen, Freilandgurken und Zucchini.
01 August 2012
09 Juli 2012
Pflanzenjauchen
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In einem Hausgarten will man nicht immer gleich mit einer Giftspritze arbeiten und ausserdem seinen Pflanzen auch so einmal etwas Gutes tun. Eine bewährte Möglichkeit dazu ist die Anwendung von Pflanzenjauchen.
Die Pflanzen hat man meist als Unkraut gezogen (Brennessel) oder sie fallen als Heckenschnitt (Lebensbaum) oder Baumschnitt (Holunder) an.
Wenn man sie nicht im eigenen Garten hat (Ackerschachtelhalm, Rainfarn), dann gibt es sie evtl. am Wegesrand oder auf einer Wiese.
Man nimmt die ganzen Pflanzen ohne Wurzeln (bei Holunder nur das Blatt) und gibt sie in einen 10 l Eimer (das ist am bequemsten), zum Ausprobieren kann man auch mit einem kleinen 5 l Eimer beginnen. Man nimmt so viel Pflanzen, wie man gefunden hat oder füllt den Eimer zu 2/3. Danach wird mit Wasser fast bis zum Rand aufgefüllt. Die Pflanzen sollen gut bedeckt sein. Regenwasser ist am Besten. Leitungswasser geht zur Not auch.
Den Eimer sollte man vorsichtshalber mit einem Brett oder Ähnlichem bedecken, wenn man es sich nicht auf Dauer mit seinen Nachbarn verderben will.
Der Eimer kommt im Garten draussen an eine warme Stelle. Am schnellsten geht es, wenn er in der Sonne steht.
Jeden Tag wird nun der Inhalt einmal mit einem Stock umgerührt.
Je nach Temperatur und Wasser bilden sich nach 2-3 Tagen kleine Bläschen mindestens beim Umrühren.
Wenn man eine Brennesseljauche angesetzt hat und es bilden sich diese Bläschen, ist sie genau richtig, um 1:10 verdünnt zur Läusebekämpfung auf die von Läusen befallenen Pflanzen mit einer Pflanzenschutzspritze gespritzt zu werden (Jauche durch ein grobes Tuch in die Spritze, damit die Düse nicht verstopft).
Wenn man eine richtige Jauche braucht, muss man noch einige Tage (je nach Temperatur 10 - 14, wenn es ganz warm ist, kann sie auch schon nach 7 Tagen fertig sein) weiterrühren.
Das die Jauche fertig ist, erkennt man daran, dass sie stinkt, sich keine Bläschen mehr bilden und sich die Pflanzen im Wasser, vor allem die Blätter, schon stark zersetzen.
Diese Jauche ist nun einsatzfähig, kann aber ohne Verlust auch noch Tage stehen bleiben. Sie wird 1:10 verdünnt mit einer Giesskanne dahin ausgebracht, wo man sie braucht:
Gegen Pilzkrankheiten wird vorbeugend Ackerschachtelhalmjauche an den Fuss der Pflanzen gegossen;
Zur Stärkung kommt Brennesseljauche an den Fuss von Tomatenpflanzen.
Stark stinkende Jauchen aus Brennessel, Holunderblättern oder Lebensbaum in Maulwurfsgänge sollen diesen vergrämen.
An Stelle von Jauchen kann man für die Pflanzenpflege auch Tees oder Kaltwasserauszüge herstellen, die je anders zubereitet werden. Bei denen kann man auch getrocknetes Material nehmen. Die Flüssigkeit wird dann in der Regel auch mit der Pflanzenschutzspritze ausgebracht.
In einem Hausgarten will man nicht immer gleich mit einer Giftspritze arbeiten und ausserdem seinen Pflanzen auch so einmal etwas Gutes tun. Eine bewährte Möglichkeit dazu ist die Anwendung von Pflanzenjauchen.
Die Pflanzen hat man meist als Unkraut gezogen (Brennessel) oder sie fallen als Heckenschnitt (Lebensbaum) oder Baumschnitt (Holunder) an.
Wenn man sie nicht im eigenen Garten hat (Ackerschachtelhalm, Rainfarn), dann gibt es sie evtl. am Wegesrand oder auf einer Wiese.
Man nimmt die ganzen Pflanzen ohne Wurzeln (bei Holunder nur das Blatt) und gibt sie in einen 10 l Eimer (das ist am bequemsten), zum Ausprobieren kann man auch mit einem kleinen 5 l Eimer beginnen. Man nimmt so viel Pflanzen, wie man gefunden hat oder füllt den Eimer zu 2/3. Danach wird mit Wasser fast bis zum Rand aufgefüllt. Die Pflanzen sollen gut bedeckt sein. Regenwasser ist am Besten. Leitungswasser geht zur Not auch.
Den Eimer sollte man vorsichtshalber mit einem Brett oder Ähnlichem bedecken, wenn man es sich nicht auf Dauer mit seinen Nachbarn verderben will.
Der Eimer kommt im Garten draussen an eine warme Stelle. Am schnellsten geht es, wenn er in der Sonne steht.
Jeden Tag wird nun der Inhalt einmal mit einem Stock umgerührt.
Je nach Temperatur und Wasser bilden sich nach 2-3 Tagen kleine Bläschen mindestens beim Umrühren.
Wenn man eine Brennesseljauche angesetzt hat und es bilden sich diese Bläschen, ist sie genau richtig, um 1:10 verdünnt zur Läusebekämpfung auf die von Läusen befallenen Pflanzen mit einer Pflanzenschutzspritze gespritzt zu werden (Jauche durch ein grobes Tuch in die Spritze, damit die Düse nicht verstopft).
Wenn man eine richtige Jauche braucht, muss man noch einige Tage (je nach Temperatur 10 - 14, wenn es ganz warm ist, kann sie auch schon nach 7 Tagen fertig sein) weiterrühren.
Das die Jauche fertig ist, erkennt man daran, dass sie stinkt, sich keine Bläschen mehr bilden und sich die Pflanzen im Wasser, vor allem die Blätter, schon stark zersetzen.
Diese Jauche ist nun einsatzfähig, kann aber ohne Verlust auch noch Tage stehen bleiben. Sie wird 1:10 verdünnt mit einer Giesskanne dahin ausgebracht, wo man sie braucht:
Gegen Pilzkrankheiten wird vorbeugend Ackerschachtelhalmjauche an den Fuss der Pflanzen gegossen;
Zur Stärkung kommt Brennesseljauche an den Fuss von Tomatenpflanzen.
Stark stinkende Jauchen aus Brennessel, Holunderblättern oder Lebensbaum in Maulwurfsgänge sollen diesen vergrämen.
An Stelle von Jauchen kann man für die Pflanzenpflege auch Tees oder Kaltwasserauszüge herstellen, die je anders zubereitet werden. Bei denen kann man auch getrocknetes Material nehmen. Die Flüssigkeit wird dann in der Regel auch mit der Pflanzenschutzspritze ausgebracht.
20 Juni 2012
Summer School 2012
Im Jahr 2011 fand auf La Palma eine Sommeruniversität statt, veranstaltet vom Lehrstuhl für Biogeographie der Universität Bayreuth und dem Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung.
Es gab zum ersten Mal wissenschaftliche Vorträge, die auch für die Allgemeinheit zugänglich waren und ausserdem mussten die Studierenden in Projekten bestimmte Themen vor Ort bearbeiten.
Die Vorträge konnte ich glücklicherweise besuchen und habe sie jeweils im letzten Jahr in diesem Blog zusammengefasst.
In diesem Jahr fand ganz offenbar wieder eine Sommeruniversität statt unter dem Thema " Räumliche Strukturen der Biodiversität und des Endemismus auf einer Ozeaninsel" (Spatial Patterns of Biodiversity and Endemism on an Oceanic Island). Sie war, wie im letzten Jahr, im Frühjahr vom 28. März bis zum 11. April. Zu den Veranstaltern kam der Lehrstuhl für Störungsökologie dazu.
Dieses Mal gab es keine Vortragsreihe. 5 Gruppen je 3 Studierende mussten verschiedene Themen praktisch bearbeiten. Das wurde ergänzt durch Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben.
Der Themenschwerpunkt in diesem Jahr lag auf der Ökologie der Neophyten, der Wirkung von Landnutzungsänderung und des Klimawandels.
Leider war es bisher nicht möglich z.B. die Ergebnisse der Projekte aus dem letzten Jahr zu bekommen, obwohl es sicher sehr interessant gewesen wäre, zu sehen, was bei der Feldforschung herausgekommen ist.
Es gab zum ersten Mal wissenschaftliche Vorträge, die auch für die Allgemeinheit zugänglich waren und ausserdem mussten die Studierenden in Projekten bestimmte Themen vor Ort bearbeiten.
Die Vorträge konnte ich glücklicherweise besuchen und habe sie jeweils im letzten Jahr in diesem Blog zusammengefasst.
In diesem Jahr fand ganz offenbar wieder eine Sommeruniversität statt unter dem Thema " Räumliche Strukturen der Biodiversität und des Endemismus auf einer Ozeaninsel" (Spatial Patterns of Biodiversity and Endemism on an Oceanic Island). Sie war, wie im letzten Jahr, im Frühjahr vom 28. März bis zum 11. April. Zu den Veranstaltern kam der Lehrstuhl für Störungsökologie dazu.
Dieses Mal gab es keine Vortragsreihe. 5 Gruppen je 3 Studierende mussten verschiedene Themen praktisch bearbeiten. Das wurde ergänzt durch Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben.
Der Themenschwerpunkt in diesem Jahr lag auf der Ökologie der Neophyten, der Wirkung von Landnutzungsänderung und des Klimawandels.
Leider war es bisher nicht möglich z.B. die Ergebnisse der Projekte aus dem letzten Jahr zu bekommen, obwohl es sicher sehr interessant gewesen wäre, zu sehen, was bei der Feldforschung herausgekommen ist.
16 Juni 2012
Plátanos (Kanarische Bananen)
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Das Fruchthandel Magazin hat ein Sonderheft zum 50ig jährigen Jubiläum des Hamburger Grossmarktes herausgegeben (8. 6. 2012). Darin wird auch die Geschichte einzelner Unternehmen des Grossmarktes erzählt. Auf S.15 findet sich ein Bericht über die Internationale Fruchtimportgesellschaft mit der Überschrift:
"Bereits 1920 erste kanarische Bananen und Citrusfrüchte importiert".
Auf dem neuen Hamburger Grossmarkt nach dem 2. Weltkrieg wurde am 4. 6. 1962 von der Firma ein Stand eröffnet, auf dem eine grosse Palette kanarischer Früchte angeboten wurde.
Man fragt sich heute natürlich, warum diese Vertriebsschiene für kanarisches Obst offenbar nicht erhalten geblieben ist.
Jetzt muss das Rad neu erfunden werden. So berichtet das Fruchthandel Magazin 5/2012 auf S. 20, dass kanarische Bananen jetzt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel durchstarten mit dem Slogan:
" Plátanos von den Kanarischen Inseln - Alles andere ist Banane".
Das Bild aus dem o.g. Magazin, das Bananenanbau auf den Kanaren zeigt.
Die Einführung erfolgte über eine 4-wöchige Werbekampagne während der jeweils Freitags und Samstags Verkostungen in 18 Kaufhof Filialen stattfanden. Die Bananen wurden wöchentlich auf den Kanaren in einen LKW verladen, der nach Barcelona verschifft wurde und von dort direkt nach Köln fuhr. Der LKW hatte jeweils 1167 Kisten mit 18 kg Bananen also ca. 21.000 kg Bananen geladen.
Die kanarischen Bananen werden als Premium- und Nischenprodukt präsentiert mit emotionaler Bindung zu ihrer Herkunft.
Diese Variante kann einen an Kindertage erinnern mit Bananen auf Schokocreme.
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Das Fruchthandel Magazin hat ein Sonderheft zum 50ig jährigen Jubiläum des Hamburger Grossmarktes herausgegeben (8. 6. 2012). Darin wird auch die Geschichte einzelner Unternehmen des Grossmarktes erzählt. Auf S.15 findet sich ein Bericht über die Internationale Fruchtimportgesellschaft mit der Überschrift:
"Bereits 1920 erste kanarische Bananen und Citrusfrüchte importiert".
Auf dem neuen Hamburger Grossmarkt nach dem 2. Weltkrieg wurde am 4. 6. 1962 von der Firma ein Stand eröffnet, auf dem eine grosse Palette kanarischer Früchte angeboten wurde.
Man fragt sich heute natürlich, warum diese Vertriebsschiene für kanarisches Obst offenbar nicht erhalten geblieben ist.
Jetzt muss das Rad neu erfunden werden. So berichtet das Fruchthandel Magazin 5/2012 auf S. 20, dass kanarische Bananen jetzt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel durchstarten mit dem Slogan:
" Plátanos von den Kanarischen Inseln - Alles andere ist Banane".
Das Bild aus dem o.g. Magazin, das Bananenanbau auf den Kanaren zeigt.
Die Einführung erfolgte über eine 4-wöchige Werbekampagne während der jeweils Freitags und Samstags Verkostungen in 18 Kaufhof Filialen stattfanden. Die Bananen wurden wöchentlich auf den Kanaren in einen LKW verladen, der nach Barcelona verschifft wurde und von dort direkt nach Köln fuhr. Der LKW hatte jeweils 1167 Kisten mit 18 kg Bananen also ca. 21.000 kg Bananen geladen.
Die kanarischen Bananen werden als Premium- und Nischenprodukt präsentiert mit emotionaler Bindung zu ihrer Herkunft.
Und so werden die Bananen bei Karstadt perfetto angeboten.
Ausserdem gibt es eine Webseite zu den Plátanos de Canarias und einen Facebook auftritt. Dort wurden Mensche gebeten, ihre Frühstücksvarianten mit den Bananen zu fotografieren und zu zeigen. Die beiden folgenden Bilder stammen aus der Sammlung:
Bananen auf Corn Flakes mit Joghurt.
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31 Mai 2012
Wetterbericht
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So stellt man sich das vor: bis auf heute die ganze Woche Nord - Ost - Passat z. T. mit steifer Brise, Sonne, wenige Wölkchen, trocken, die Temperaturen nachts um die 16 °C und am Tage das Maximum bei 25 °C. Man merkt die Stärke der Strahlung ob der kühlen Brise nicht und bekommt eher einen Sonnenbrand.
Die Nächte waren sternenklar.
Heute war wenig Wind, viele Wolken und z. T. schwühl-warm manchmal durchsetzt mit einer kühlen Brise.
Die Sonne ist morgens um 7:15 über den Horizont. Um halb 7 ist es schon hell. Abends ist es um 21 Uhr noch hell, also etwa ein 14 Std. Tag.
So stellt man sich das vor: bis auf heute die ganze Woche Nord - Ost - Passat z. T. mit steifer Brise, Sonne, wenige Wölkchen, trocken, die Temperaturen nachts um die 16 °C und am Tage das Maximum bei 25 °C. Man merkt die Stärke der Strahlung ob der kühlen Brise nicht und bekommt eher einen Sonnenbrand.
Die Nächte waren sternenklar.
Heute war wenig Wind, viele Wolken und z. T. schwühl-warm manchmal durchsetzt mit einer kühlen Brise.
Die Sonne ist morgens um 7:15 über den Horizont. Um halb 7 ist es schon hell. Abends ist es um 21 Uhr noch hell, also etwa ein 14 Std. Tag.
27 Mai 2012
Wetter
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Das Wetter heute war so, wie man es hier gewohnt ist: Nord-Ost- Passat, der im Laufe des Tages stärker wurde und gegen abend abflaute, morgens noch wechselnd bewölkt. Gegen Mittag war der Himmel strahlend blau. Die Sonne schien den restlichen Tag. Es war trocken. Die maximale Temperatur lag bei 26°C, das Minimum in der Nacht bei 17°C. Wenn es jetzt so bleibt, ist nachher ein klarer Sternenhimmel garantiert.
Das Wetter heute war so, wie man es hier gewohnt ist: Nord-Ost- Passat, der im Laufe des Tages stärker wurde und gegen abend abflaute, morgens noch wechselnd bewölkt. Gegen Mittag war der Himmel strahlend blau. Die Sonne schien den restlichen Tag. Es war trocken. Die maximale Temperatur lag bei 26°C, das Minimum in der Nacht bei 17°C. Wenn es jetzt so bleibt, ist nachher ein klarer Sternenhimmel garantiert.
Haus und Hof
Der Gang neben dem Haus ist jetzt gedeckt und gefliest zu einem Abstellraum geworden, der eigentlich fast zu schade als Abstellraum ist.
Hier ist rechts die Küche zu sehen und links bis zu Mauer hin ist der Gang vorne verschlossen und oben mit einem Dach versehen worden.
Hier ist rechts die Küche zu sehen und links bis zu Mauer hin ist der Gang vorne verschlossen und oben mit einem Dach versehen worden.
Drinnen von hinten her betrachtet sieht es jetzt so aus:
Und von der hinteren Terrasse aus mit dem neuen Regenrohr auf der Mauer
Die herumstehenden und liegenden Teile sollten eigentlich wieder in den Anbau.
Das Wetter
In der Nacht auf Sonnabend war es 16 °C und es begann zu regnen. Bis zum Vormittag hatte es 7 mm geregnet, so dass der Wasserbehälter im Unland bis 600 l aufgefüllt war und die Wasserversorgung dort erst einmal gesichert ist. Die Maximaltemperatur lag bei 19 °C und es war überwiegend bedeckt mit wenig Wind und sehr milde optimales Gartenwetter also.
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