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Der jetzige geht als zweiter trockener Winter hintereinander auf La Palma in die Geschichte ein. Auf der Westseite hat es bis auf Oktober fast nichts geregnet.
Hier hat sich der Regen im letzten Jahr ja fast gleichmässig auf die Monate verteilt, wogegen nicht wirklich etwas einzuwenden ist.
Der letztjährige Februar wurde von der einheimischen Bevölkerung als der kälteste der letzten 20 Jahre klassifiziert .
Wenn man sich die Mittelwerte ansieht, ist der Unterschied des Wetters im Februar des letzten und diesen Jahres nicht so gross.
Die Maximaltemperatur (Mittelwerte der Maximumtemperaturen) im letzten Jahr lag bei 22 Grad und diesen Februar bei 22,5; Minimumtemperatur im letzten jahr 13,7 und dieses Jahr 14 Grad. In den Mittelwerten der Temperatur (Mittelwert der Mittelwerte) liegt auch nur ein halbes Grad Unterschied von 16,5 im letzten zu 17 in diesem Februar.
Der Niederschlag war in diesem Februar mit insgesamt 104 l etwas höher als im letzten Februar mit 89,6 l.
Bei der relativen Luftfeuchte sieht es ähnlich aus, nur dass die Maximalwerte im letztjährigen Februar etwa 4% höher lagen.
07 März 2016
06 März 2016
Wetter im Februar 2016
Jetzt kommt endlich die Übersicht über das Wetter im Februar.
Die Temperatur war zu Beginn relativ hoch mit Maximaltemperaturen fast an 25 Grad. Vom 17. Februar an kam dann der Einbruch mit der schon beschriebenen Kaltfront und Nachtemperaturen knapp über 10 Grad und am Tage nicht wirklich über 15 Grad, die nach der Kaltfront fast wieder die Temperaturen vom Beginn des Monats erreichte.
Die relative Luftfeuchte lag im Minimum eigentlich zu niedrig, was zur Folge hatte, dass mindestens die Salate aber auch andere Pflanzen mehr echten Mehltau hatten, als ich das sonst gesehen habe. Diese Mengen echten Mehltau hatte ich vorher noch nicht.
Für einen Februar war es eigentlich trocken, aber insgesamt kamen doch knapp über 100 l zusammen.
Die Temperatur war zu Beginn relativ hoch mit Maximaltemperaturen fast an 25 Grad. Vom 17. Februar an kam dann der Einbruch mit der schon beschriebenen Kaltfront und Nachtemperaturen knapp über 10 Grad und am Tage nicht wirklich über 15 Grad, die nach der Kaltfront fast wieder die Temperaturen vom Beginn des Monats erreichte.
Die relative Luftfeuchte lag im Minimum eigentlich zu niedrig, was zur Folge hatte, dass mindestens die Salate aber auch andere Pflanzen mehr echten Mehltau hatten, als ich das sonst gesehen habe. Diese Mengen echten Mehltau hatte ich vorher noch nicht.
03 März 2016
Poinsettien gestutzt
Bevor es den Wetterbericht für Februar gibt hier noch eine Ergänzung zu den Poinsettien.
Neben der Dokumentation der Blattverfärbung ist ja auch noch eine Vermehrung durch Stecklinge interessant und das in Form halten der Pflanzen mindestens in den Töpfen.
Um die Pflanzen kurz und buschig in den Töpfen zu halten, habe ich sie Anfang Februar gestutzt.
Man sieht die abgeschnittenen Triebe und noch wenige verbliebene Brakteen.
Gestern diegleiche Pflanze angesehen, zeigte sich folgendes Bild:
Der prominente Trieb mit roten Brakteen ist nicht mehr wirklich zu sehen, dafür hat die Pflanze offenbar neue Triebe gebildet, die alle rote Brakteen haben und in der Mitte derselben kleine Blütenansätze.
Es lohnt sich, das weiter zu beobachten.
Seit gestern ist Calima, was im Winter sehr angenehm ist, mit Temperaturen knapp über 20 Grad, fast ohne Wind und mehr oder weniger Wolken. Die Fundamente für die Wasserbehälter sind fertig und im Moment besteht die Hauptarbeit darin, die Behälter herzurichten und zu verbinden, damit der zum Wochenende erwartete Regen aufgefangen werden kann.
Neben der Dokumentation der Blattverfärbung ist ja auch noch eine Vermehrung durch Stecklinge interessant und das in Form halten der Pflanzen mindestens in den Töpfen.
Um die Pflanzen kurz und buschig in den Töpfen zu halten, habe ich sie Anfang Februar gestutzt.
Man sieht die abgeschnittenen Triebe und noch wenige verbliebene Brakteen.
Gestern diegleiche Pflanze angesehen, zeigte sich folgendes Bild:
Der prominente Trieb mit roten Brakteen ist nicht mehr wirklich zu sehen, dafür hat die Pflanze offenbar neue Triebe gebildet, die alle rote Brakteen haben und in der Mitte derselben kleine Blütenansätze.
Es lohnt sich, das weiter zu beobachten.
Seit gestern ist Calima, was im Winter sehr angenehm ist, mit Temperaturen knapp über 20 Grad, fast ohne Wind und mehr oder weniger Wolken. Die Fundamente für die Wasserbehälter sind fertig und im Moment besteht die Hauptarbeit darin, die Behälter herzurichten und zu verbinden, damit der zum Wochenende erwartete Regen aufgefangen werden kann.
26 Februar 2016
Garten
Da es hier durch den fehlenden Frost im Anbau einige Besonderheiten gibt, werden hier zwei dokumentiert.
Paprikapflanzen: Samen aus einer geschenkten Küchenpaprika direkt zur Anzucht egab einige Pflanzen. An den meisten Stellen haben sie sich nicht ordentlich entwickelt. Diese hier stehen da seit September 2014, haben inzwischen schon mehrfach 1-3 Früchte produziert, immer wenn die Knospen nicht von den Eidechsen aufgefuttert wurden, weil es für Eidechsen zu kühl war. Aktuell sind wieder insgesamt drei Fruchtansätze zu sehen. Der erbärmliche Anblick der Pflanzen liegt an dem ständigen befressen werden. Die kleinen Eidechsen kommen auch durch die Maschen des Schutzzaunes.
Brokkoli, angezogen und gepflanzt 2015. Von den Eidechsen so kurz gehalten, dass nie wirklich Brokkoli zu ernten war. Die Pflanzen wachsen immer noch und die letzte Kälteperiode scheint ausgereicht zu haben, dass die Pflanze zum Blühen gekommen ist. Sorte ist eine F1-Hybride, sollte es aber Schoten und Samen geben, werden die ausgesät, um zu gucken, was das gibt.
Paprikapflanzen: Samen aus einer geschenkten Küchenpaprika direkt zur Anzucht egab einige Pflanzen. An den meisten Stellen haben sie sich nicht ordentlich entwickelt. Diese hier stehen da seit September 2014, haben inzwischen schon mehrfach 1-3 Früchte produziert, immer wenn die Knospen nicht von den Eidechsen aufgefuttert wurden, weil es für Eidechsen zu kühl war. Aktuell sind wieder insgesamt drei Fruchtansätze zu sehen. Der erbärmliche Anblick der Pflanzen liegt an dem ständigen befressen werden. Die kleinen Eidechsen kommen auch durch die Maschen des Schutzzaunes.
Brokkoli, angezogen und gepflanzt 2015. Von den Eidechsen so kurz gehalten, dass nie wirklich Brokkoli zu ernten war. Die Pflanzen wachsen immer noch und die letzte Kälteperiode scheint ausgereicht zu haben, dass die Pflanze zum Blühen gekommen ist. Sorte ist eine F1-Hybride, sollte es aber Schoten und Samen geben, werden die ausgesät, um zu gucken, was das gibt.
22 Februar 2016
Winterwetter auf La Palma
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Vom letzten Donnerstag an bis Samstagnacht zog eine Kaltfront über die Kanarischen Inseln weg.
Es hat ordentlich geregnet hier ca 80 mm und die Temperaturen gingen hier am Tag nicht über 13 Grad hinaus und lagen nachts um die 11 Grad. Es musste mit dem Gasofen dazu geheizt werden und einmal sprang der Generator für eine Stunde an, weil die Batterieladung durch die PV Anlage nicht ausreichte.
Heute Vormittag bei strahlender Sonne von San Pedro aus fotografiert. Der Roque mit Schneehäubchen.
Vom letzten Donnerstag an bis Samstagnacht zog eine Kaltfront über die Kanarischen Inseln weg.
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| (Quelle: el Tiempo en Canarias) |
Auf den Bergen gab es Schnee.
Heute Vormittag bei strahlender Sonne von San Pedro aus fotografiert. Der Roque mit Schneehäubchen.
08 Februar 2016
Januarwetter im Vergleich
Der Januar 2015 hatte mit 70 mm Niederschlag fast drei Mal soviel wie der diesjährige Januar mit 24 mm.
Gemäss El Dia ist es der trockenste Januar seit 10 Jahren auf La Palma.
Bei den Temperaturen unterscheiden sich die durchschnittlichen Minimumtemperaturen mit je 14 Grad nicht. Im Mittel lag der diesjährige Januar mit 18 Grad um 2 Grad höher als der letztjährige mit 16 Grad. Bei den Maximaltemperaturen liegt der Unterschied in gleicher Richtung auch nur bei 2 Grad mit 24 zu 22.
Gemäss El Tiempo en Canarias ist es der wärmste Januar seit 55 Jahren.
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| (Quelle: El Tiempo en Canarias) |
03 Februar 2016
Wetter im Januar 2016
Eigentlich kann ich hier den Text vom Dezember übernehmen. Es gab zu Dezember 2015 kaum Änderungen im Wetter.
Man könnte sagen: für die Jahreszeit zu warm und zu trocken. Das lag wie schon im Dezember an einer ausgeprägten Südströmung, die nur gegen Monatsende einmal kurz unterbrochen wurde von einem Niederschlagsgebiet, was es bis auf die kanaren herunter geschafft hatte. Das ergab insgesamt im Januar nur 24 mm NS etwas weniger als im Dezember und etwas mehr als ein knappes Drittel des letztjährigen Januar, der 69 mm brachte.
Die relative Luftfeuchte entsprechend niedrig im Minimum und im Mittel.
Es gab kaum Wind und war überwiegend sonnig.
Das hat vermutlich zur Folge, dass es schon relativ grosse Feigen gibt.
Um die Jahreszeit völlig untypische grosse Feige. Normal sind die zu Pfingsten noch deutlich kleiner.
Man könnte sagen: für die Jahreszeit zu warm und zu trocken. Das lag wie schon im Dezember an einer ausgeprägten Südströmung, die nur gegen Monatsende einmal kurz unterbrochen wurde von einem Niederschlagsgebiet, was es bis auf die kanaren herunter geschafft hatte. Das ergab insgesamt im Januar nur 24 mm NS etwas weniger als im Dezember und etwas mehr als ein knappes Drittel des letztjährigen Januar, der 69 mm brachte.
Die relative Luftfeuchte entsprechend niedrig im Minimum und im Mittel.
Es gab kaum Wind und war überwiegend sonnig.
Das hat vermutlich zur Folge, dass es schon relativ grosse Feigen gibt.
Um die Jahreszeit völlig untypische grosse Feige. Normal sind die zu Pfingsten noch deutlich kleiner.
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